piggybank 2913293 1920 - Tagesgeldkonto | Deine EIGENE Versicherung für schlechte Zeiten

Tagesgeldkonto | Deine EIGENE Versicherung für schlechte Zeiten

Tagesgeldkonto?! Das bringt doch nichts mehr – oder?

Zugegeben, Tagesgeldkonten sind vom Zins her nicht mehr so attraktiv wie vor ein paar Jahren noch – aber was ist heute noch “attraktiv”, wenn es um klassische Zinsen geht? Um hohe Zinsen soll es hierbei auch gar nicht gehen. Der eigentliche Grund, warum ich dir unbedingt ein Tagesgeldkonto empfehlen möchte, ist nämlich ein anderer. Du sollst dir nämlich deine eigene, private Versicherung bauen mit Hilfe eines Tagesgeldkontos. Na, schon neugierig? 😛

 

Wofür sind Versicherungen eigentlich da?

Zuerst müssen wir aber mal klären, wofür Versicherungen eigentlich grundsätzlich da sind. Eventuell hast du dir hierüber noch nie Gedanken gemacht, da es zig verschiedene Versicherungen gibt und jede sichert eben was anderes ab. Krankenversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung, Hausratversicherung und und und.

Unterm Strich sichern aber ALLE Versicherungen ein und dieselbe Sache ab: ein finanzielles Risiko für dich!

Sprich, wenn ein Ereignis in dein Leben tritt, dass hohe Kosten entstehen lassen würde, springt deine Versicherung (sofern du eine abgeschlossen hast) dafür ein und bewahrt dich vor dem finanziellen Untergang.

Und das ist die simple Grundlage einer Versicherung.

 

Du kannst nicht für alles eine Versicherung abschließen

Nun ist es aber so, dass du nicht alle Ereignisse, die dich so über ein Leben hinweg treffen können, mit einer Versicherung absichern kannst. Du kannst zwar deine Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung absichern oder dein Hab und Gut mit einer Hausratversicherung, aber wenn z.B. die Waschmaschine den Geist aufgibt oder das Auto plötzlich nicht mehr anspringt, dann findet sich hier leider keine Versicherung, die dir z.B. eine neue Waschmaschine kaufen würde 😉

Und genau hier möchte ich ansetzen und dir eine extrem clevere Lösung aufzeigen, wie du dir für solche, unvorhergesehenen Ereignisse deine eigene Versicherung bauen kannst – ganz ohne Versicherungsmakler 😉

 

Dein Tagesgeldkonto – Deine Versicherung für schlechte Zeiten

Tagesgeldkonto heißt die Lösung zur Absicherung all der unvorhergesehenen Ereignisse, für die du keine “klassische”Versicherung abschließen kannst, um dich vor den finanziellen Risiken zu schützen. Wie genau soll das funktionieren, fragst du dich vielleicht jetzt? Ich werde es dir nachfolgend erklären – genauso habe ich es nämlich auch für mich selbst gemacht.

Wie wir ja bereits wissen, können die verschiedensten Ereignisse in dein Leben treten, die dann einen finanziellen Aufwand begründen, welche man aber nicht über eine “normale” Versicherung abdecken kann.

Die Frage ist hier übrigens auch nicht, OB diese Ereignisse (kaputte Waschmaschine, defekte Spülmaschine, teure Autoreparatur, etc.) eintreten werden, sondern nur WANN – dass diese Ereignisse eintreten ist nahezu sicher.

Nun ist es leider bei den meisten Menschen so, dass für solche Fälle eben NICHT finanziell vorgesorgt wurde und dann solche Kosten (die durchaus hoch sein können) aus dem Laufenden Einkommen gedeckt werden müssen, welches dafür aber oft nicht ausreicht und dann in vielen Fällen auch ein Kredit aufgenommen werden muss. Alles mehr als nur suboptimal.

Hast du dir aber einen finanziellen Puffer auf deinem Tagesgeldkonto aufgebaut, der solche Ereignisse auffängt, sind diese überhaupt kein Problem für dich. Nur muss man es eben auch machen – und zwar lieber früher als später 😉 Aufschieberitis lässt grüßen…

Deshalb auch meine UNBEDINGTE Empfehlung an dich, dir ein Tagesgeldkonto als “Versicherung für schlechte Zeiten” wie nachfolgend beschrieben einzurichten.

Ein Tagesgeldkonto bringt einige Eigenschaften mit sich, die es zur perfekten “Versicherung” machen für dich

  • es gibt mehr Zinsen als auf deinem Girokonto (wie du das Tagesgeldkonto mit den höchsten Zinsen findest, erkläre ich dir gleich)
  • komplett KOSTENLOS
  • beschränkte Verfügbarkeit (z.B. 2 mal im Monat) – sehr wichtiger Punk!

 

Wie genau solltest du vorgehen?

Schritt 1:

Damit du dir deinen persönlichen finanziellen Puffer aufbauen kannst, brauchst du natürlich als allererstes das passende Tagesgeldkonto.

Hier scheitern dann schon die meisten, da die Auswahl an Tagesgeldkontenanbietern überwältigend groß ist. Welcher Anbieter ist also der Beste?

Zum Glück gibt es hier mittlerweile ich richtig clevere Lösungen.

Anbieter wie Zinspilot (hier habe auch ich mein Tagesgeldkonto) oder Weltsparen fassen quasi viele Tagesgeldkonten unter einem Zugang für dich zusammen und du kannst dir dann hier jedesmal wenn du Geld anlegst den in diesem Moment besten Anbieter ganz einfach heraussuchen – du hast aber immer nur ein Konto – GENIAL!

Ich selbst bin schon seit Mitte 2016 bei Zinspilot und hoch zufrieden. Klappt alles super einfach und ich bekomme pünktlich meine Zinszahlungen. Das Konto kannst du hier ganz easy online und kostenlos eröffnen.

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Schritt 2:

Wenn du dann dein Tagesgeldkonto z.B. bei Zinspilot eröffnet hast, gilt es natürlich deinen finanziellen Puffer aufzubauen.

Hier stellt sich oft die frage WIE und WIE VIEL???

Auch hier möchte dir eine Hilfestellung geben. Ich würde empfehlen, mind. 3 Monats-Netto-Gehälter auf dem Tagesgeldkonto als Versicherung vorrätig zu haben. Wenn du wie ich selbst Unternehmer/Selbstständiger bist, eher sogar 6 Monats-Netto-Gehälter, denn als Selbstständiger kann es schnell mal passieren, dass du auf Grund niedrigerer Auftragslage eine längere Durststrecke überbrücken musst und dir dann der Puffer auf deinem Tagesgeldkonto extrem helfen wird.

Wenn du diese Beträge schon irgendwo auf deinem Girokonto rumfliegen hast, dann kannst du das Geld einfach auf dein Tagesgeldkonto überweisen, kassierst künftig mehr Zinsen (deine Versicherung wächst quasi) und du kannst bestimmt ein wenig ruhiger schlafen 😉

Nun kann es ja aber auch sein, dass du nicht gerade irgendwo 3-6 volle Monats-Netto-Gehälter rumliegen hast – auch nicht schlimm.

Denn in diesem Fall baust du dir deine eigene Versicherung einfach nach und nach auf. Das heißt, du fängst JETZT an mit einem Betrag X, den du ab sofort monatlich auf dein Tagesgeldkonto einzahlst, so lange bis du deine persönliche Versicherungshöhe (=finanzieller Puffer) erreicht hast.

Meine dringende Empfehlung hierbei: Richte am besten einen Dauerauftrag ein, so dass immer dann, wenn du dein Gehalt bekommst, hier direkt der entsprechende Betrag weggeht – ich weiß, wie wir Menschen sind, denn am Monatsende wird wieder das ganze Geld weg sein und es ist nichts mehr übrig für deinen finanziellen Puffer.

Mein Tipp: Nimm z.B. immer 10% deines Einkommens her und überweise den Betrag direkt auf dein Tagesgeldkonto. So habe ich damals meinen finanziellen Puffer nach und nach aufgebaut, bis er schließlich die Höhe erreicht hat, die ich mir als Ziel gesetzt hatte.

 

SEI KONSEQUENT UND ZIEHE ES DURCH!!! 

 

Der finanzielle Schmerz wird immer größer sein, wenn du KEINEN finanziellen Puffer aufgebaut hast, als während dem Sparen!!!

 

Ich bin mir sicher, du wirst es mir danken 😉

Du merkst, ich bin ziemlich überzeugt davon, dass dir deine persönliche Versicherung mit Hilfe eines Tagesgeldkontos künftig DEFINITIV das ein oder andere finanzielle Desaster ersparen wird.

Und ich spreche hier aus eigener Erfahrung. Ich war jedes Mal dankbar, hier meinen finanziellen Puffer zu haben und musste mich dann eben nicht in meinem täglichen Leben einschränken oder gar einen Kredit aufnehmen.

Ein letzter Hinweis: Wenn du dein finanzielles Polster mal in Anspruch genommen hast, dann gilt es natürlich, den Polster wieder aufzufüllen danach 😉 Ich denke das versteht sich von selbst.

Jetzt liegt es an dir!

Am besten direkt ein Tagesgeldkonto (Zinspilot oder Weltsparen) eröffnen, das tut weder weh, noch kostet es etwas, noch dauert es lange und du wirst kein Opfer der Aufschieberitis, der wir Deutschen ja so oft verfallen 😉

 

Euer Bastian von Versicherungen mit Kopf

 

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*Bei den Links zu Zinspilot und Weltsparen handelt es sich um so genannte Affiliate-Links. Hier erhalte ich – ohne Mehrkosten für dich – eine kleine Tippgeberprovision von den Anbietern. Ich nutze Zinspilot selbst und bin absolut begeistert. Ich empfehle nur Dienstleistungen/Produkte/Services, die ich selbst nutze oder von deren Nutzen ich für dich überzeugt bin.