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Auslandskrankenversicherung ohne Vorkasse: PassportCard

Aktualisiert am 24. September 2026

In diesem Experten-Artikel erklären wir euch die Auslandskrankenversicherung von PassportCard, welche ohne Papierkram und ohne Vorkasse auskommt.

Zum besseren Verständnis geben wir euch zusätzlich die wichtigsten Informationen zur Krankenversicherung im Ausland. Mit diesen Informationen solltet ihr das gesamte Thema Krankenversicherung im Ausland kinderleicht verstehen können.

Auslandskrankenversicherung ohne Vorkasse

💡 Wichtige Infos auf einen Blick

Wichtiger Hinweis: Wir bieten keine individuelle Beratung zur Auslandskrankenversicherung von PassportCard an und können über die Informationen aus diesem Artikel hinaus keine Auskunft geben. Die Auslandskrankenversicherung kann jedoch direkt online abgeschlossen werden. Bei Bedarf ist auch eine telefonische Beratung durch PassportCard möglich.

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PassportCard Auslandskrankenversicherung

Wenn du dich noch nicht mit dem Thema Krankenversicherung im Ausland beschäftigt hast, solltest du dir zum besseren Verständnis zunächst den diesbezüglichen Abschnitt dieses Artikels durchlesen.

Falls du dich bereits mit dem Thema Krankenversicherung im Ausland auskennst, kannst du direkt mit den Informationen zur Auslandskrankenversicherung von PassportCard loslegen.

An wen richtet sich das Angebot von PassportCard?

PassportCard ist eine internationale Krankenversicherung, die sich insbesondere an Expats, Auswanderer, digitale Nomaden und internationale Familien richtet. Auch für Studenten und Unternehmen mit Mitarbeitern im Ausland kann das Angebot interessant sein.

Ein Abschluss ist auch möglich, wenn du dich bereits im Ausland befindest. Ein deutscher Wohnsitz ist dafür nicht erforderlich.

Auch wenn häufig nach PassportCard Auslandskrankenversicherung gesucht wird, ist diese Bezeichnung nicht ganz korrekt. Im Gegensatz zu einer klassischen Auslandsreisekrankenversicherung ist PassportCard für längere bzw. dauerhafte Auslandsaufenthalte konzipiert. Die Mindestlaufzeit beträgt 3 Monate, anschließend kann der Schutz grundsätzlich weitergeführt werden.

Keine Vorkasse bei PassportCard

Eine Besonderheit von PassportCard ist die direkte Bezahlung medizinischer Leistungen über die PassportCard Debitkarte.

Benötigst du beispielsweise eine Behandlung beim Arzt, kannst du über die PassportCard Assist App oder den 24/7-Kundenservice die entsprechende Leistung auswählen. Der benötigte Betrag wird anschließend von PassportCard auf die Karte geladen. Damit kannst du die Behandlung direkt beim Arzt oder einer anderen medizinischen Einrichtung bezahlen, sofern dort Mastercard akzeptiert wird.

Dadurch musst du in den meisten Fällen nicht selbst in Vorkasse gehen und anschließend auf die Erstattung deiner Rechnung warten. Bei bestimmten Leistungen, insbesondere stationären Behandlungen, können allerdings weiterhin vorherige Genehmigungen erforderlich sein.

Sollte eine direkte Zahlung über die Karte nicht möglich sein, kann je nach Fall weiterhin eine klassische Erstattung notwendig werden.

Arbeitgeber müssen unter bestimmten Voraussetzungen Krankheitskosten zahlen

Wirst du als gesetzlich krankenversicherter Arbeitnehmer im Ausland beschäftigt und bleibst währenddessen Mitglied der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung, kann dein Arbeitgeber nach § 17 SGB V für die medizinischen Leistungen zuständig sein.

Der Arbeitgeber übernimmt dann zunächst die entsprechenden Leistungen. Die gesetzliche Krankenkasse erstattet ihm die entstandenen Kosten allerdings grundsätzlich nur bis zu der Höhe, die ihr bei einer entsprechenden Behandlung in Deutschland entstanden wäre.

Gerade bei hohen Behandlungskosten im Ausland kann deshalb zusätzlicher internationaler Krankenversicherungsschutz für Unternehmen und entsandte Mitarbeiter relevant sein.

Wer steckt hinter PassportCard?

PassportCard gehört zur PassportCard-DavidShield-Gruppe, deren Geschichte bis ins Jahr 1999 zurückreicht.

In Europa tritt die PassportCard Europe GmbH als Versicherungsvermittler auf. Die angebotenen internationalen Krankenversicherungsprodukte werden laut PassportCard aktuell von Allianz Partners (AWP Health & Life SA) und MGEN Portugal – Companhia de Seguros, S.A. gezeichnet.

PassportCard selbst gibt inzwischen an, weltweit mehr als 3 Millionen Mitglieder zu betreuen und Schutz in mehr als 180 Ländern anzubieten.

Was sind die Vorteile von PassportCard?

Zu den wichtigsten Besonderheiten von PassportCard gehören:

Welche Leistungen tatsächlich versichert sind, hängt vom gewählten Tarif, dem geografischen Geltungsbereich und den jeweiligen Versicherungsbedingungen ab.

Welche Tarife gibt es bei der Auslandskrankenversicherung von PassportCard?

PassportCard bietet aktuell drei Tarifstufen an:

Expat Basic

Der Expat Basic ist die Basisabsicherung von PassportCard. Der Jahreshöchstbetrag liegt bei 1 Million Euro.

Zu den Leistungen gehören u.a.:

Bei einzelnen Leistungen gelten im Vergleich zu den höheren Tarifen deutlich niedrigere Höchstgrenzen oder Einschränkungen.

Expat Comprehensive

Der Expat Comprehensive bietet einen erweiterten Versicherungsschutz mit einem Jahreshöchstbetrag von 3,5 Millionen Euro.

Im Vergleich zum Expat Basic sind u.a. umfangreichere ambulante Leistungen, höhere Erstattungsgrenzen bei Medikamenten und Zahnbehandlungen sowie Leistungen für chronische Erkrankungen enthalten.

Reguläre Zahnbehandlungen können je nach Vertragsgestaltung zusätzlich eingeschlossen werden.

Executive

Der Executive-Tarif bietet den umfangreichsten Versicherungsschutz. Der Jahreshöchstbetrag liegt bei 5 Millionen Euro.

Der Tarif sieht u.a. umfangreiche ambulante und stationäre Leistungen, höhere Leistungen bei Zahnbehandlungen und Sehhilfen sowie eine deutlich umfangreichere Absicherung bei bestimmten kostenintensiven Behandlungen vor.

Bei Knochenmark- und Organtransplantationen sieht die aktuelle Leistungsübersicht beispielsweise im Executive-Tarif keine gesonderte finanzielle Begrenzung innerhalb des Jahreshöchstbetrags vor.

Welche Leistungen konkret enthalten sind, richtet sich immer nach der aktuellen Leistungsübersicht und den Versicherungsbedingungen.

Versicherungsschutz für die ganze Familie möglich

Bei PassportCard können auch Partner und Kinder versichert werden. Für Familien gelten je nach Zusammensetzung, Alter, Zielland und gewünschtem Leistungsumfang unterschiedliche Beiträge.

In den höheren Tarifen können zudem beispielsweise Leistungen rund um Schwangerschaft, Geburt und die Versorgung von Neugeborenen enthalten sein. Dabei gelten teilweise Wartezeiten und Leistungsgrenzen.

Versicherungsbedingungen

Die konkreten Leistungen und Einschränkungen richten sich nach den jeweils gültigen Versicherungsbedingungen und der aktuellen Leistungstabelle von PassportCard.

Die aktuelle Leistungstabelle für die Tarife Expat Basic, Expat Comprehensive und Executive findest du hier. Die vollständigen Vertragsbedingungen erhältst du im Rahmen des Angebots bzw. direkt bei PassportCard.

PassportCard Preise

Wie hoch der Beitrag für PassportCard ausfällt, hängt u.a. von Alter, Zielland bzw. Tarifzone, gewähltem Tarif, geografischem Geltungsbereich und Selbstbehalt ab.

Eine pauschale Aussage zu den Kosten ist deshalb nur eingeschränkt möglich. Insbesondere der Versicherungsschutz für Länder mit hohen Gesundheitskosten wie die USA kann den Beitrag deutlich beeinflussen.

PassportCard veröffentlicht zwar Preisbeispiele für seine Tarife. Diese gelten jedoch jeweils nur für bestimmte Altersgruppen, Länderzonen und Selbstbehalte. Deshalb solltest du dir deinen individuellen Beitrag direkt anhand deiner persönlichen Daten berechnen lassen.

Innovative PassportCard App

Über die PassportCard Assist App können Versicherte einen großen Teil der Leistungsabwicklung digital erledigen.

Dazu gehören insbesondere:

Das zentrale Prinzip bleibt dabei die direkte Bezahlung: Statt Behandlungskosten zunächst selbst zu bezahlen und anschließend eine Erstattung zu beantragen, wird das benötigte Guthaben in vielen Fällen direkt auf die PassportCard geladen.

Fazit zu PassportCard

PassportCard unterscheidet sich von vielen klassischen internationalen Krankenversicherungen vor allem durch die direkte Bezahlung medizinischer Leistungen über die PassportCard.

In den meisten Fällen musst du dadurch nicht selbst in Vorkasse gehen und anschließend auf die Erstattung warten. Über die PassportCard Assist App oder den 24/7-Kundenservice kannst du die benötigte Leistung auswählen und den entsprechenden Betrag auf die Karte laden lassen.

Mit Expat Basic, Expat Comprehensive und Executive stehen drei unterschiedliche Leistungsstufen zur Verfügung. Je nach Tarif und gewähltem Geltungsbereich ist auch weltweiter Versicherungsschutz inkl. USA möglich.

Die internationalen Krankenversicherungsprodukte werden aktuell von Allianz Partners (AWP Health & Life SA) und MGEN Portugal – Companhia de Seguros, S.A. gezeichnet.

Über diesen Link kannst du deinen individuellen Beitrag berechnen lassen.

Wenn du konkretes Interesse hast, kannst du einen kostenlosen und unverbindlichen Termin zur persönlichen Produktberatung mit PassportCard vereinbaren. Wir von VMK beraten aktuell nicht zu PassportCard.

Konkurrenz von PassportCard

PassportCard ist nicht der einzige Anbieter internationaler Krankenversicherungen. Zu den bekannten Wettbewerbern gehören beispielsweise Foyer Global Health und Cigna Global.

Auch andere internationale Krankenversicherer bieten Möglichkeiten zur direkten Abrechnung mit Ärzten und Krankenhäusern an. Die Besonderheit von PassportCard liegt deshalb nicht darin, dass ausschließlich dort eine Behandlung ohne klassische Vorkasse möglich wäre.

Das charakteristische Merkmal ist vielmehr die mit dem Versicherungsvertrag verbundene Debitkarte: Der benötigte Betrag kann im Leistungsfall auf die Karte geladen und anschließend direkt bei der medizinischen Einrichtung bezahlt werden. Dadurch entfällt in vielen Fällen der klassische Ablauf aus Vorkasse, Rechnungseinreichung und anschließender Erstattung.

Auslandskrankenversicherung ohne Vorkasse

Was ist ein Expat?

Ein Expatriate, kurz Expat, ist eine Fach- oder Führungskraft einer international tätigen Organisation (zum Beispiel Wirtschaftsunternehmen), welche vorübergehend (in der Regel ein bis 5 Jahre) bei einer Zweigstelle der Organisation im Ausland beschäftigt ist (Auslandsentsendung).

Mitunter wird der Begriff Expat ebenfalls für Personen verwendet, welche einen dauerhaften Aufenthalt im Ausland anstreben (zum Beispiel Auswanderer und digitale Nomaden). Dem schließen wir uns in diesem Artikel an.

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Weiter in GKV oder PKV im Ausland?

Vorab: Hier geht es primär um den Sachverhalt einer längerfristigen Beschäftigung im Ausland. Bei zum Beispiel Work and Travel, einer Weltreise oder der Auswanderung als Rentner gelten ggf. wieder andere Regeln.

Grundsätzlich gilt bei der Krankenversicherung das Territorialprinzip, das heißt, die Krankenversicherung erfolgt in dem Land, wo die Beschäftigung ausgeübt wird. Je nachdem, ob der Expat in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder privaten Krankenversicherung (PKV) versichert ist, kann hiervon in unterschiedlichen Fällen abgewichen werden.

Gesetzliche Krankenversicherung als Expat

Wenn der Auslandsaufenthalt in einem Land des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) stattfindet, auf einer Entsendung des Arbeitgebers beruht und zeitlich befristet ist (bis zu zwei Jahre), ist ggf. weiterhin eine Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung möglich.

Das Gleiche gilt für Aufenthalte außerhalb des EWR, wenn mit dem entsprechenden Land ein Sozialversicherungsabkommen besteht (Ausnahmen sind möglich). Da es noch weitere Bedingungen gibt, sollte das Ganze immer mit der Krankenkasse und dem Arbeitgeber besprochen werden.

Es lässt sich aber festhalten, dass grundsätzlich keine Weiterversicherung in der GKV möglich ist, wenn der Auslandsaufenthalt nicht auf einer Entsendung des Arbeitgebers beruht oder zeitlich nicht befristet ist.

Private Krankenversicherung als Expat

In der privaten Krankenversicherung gilt grundsätzlich ein weltweiter Versicherungsschutz (auch bei beruflich bedingten Auslandsaufenthalten), welcher bei Aufenthalten innerhalb des EWR sogar zeitlich unbefristet ist.

Bei Aufenthalten außerhalb des EWR besteht mindestens ein Monat Versicherungsschutz. Viele Versicherer bieten 3 oder mehr Monate Versicherungsschutz außerhalb des EWR an. Teilweise ist es durch eine Zusatzvereinbarung möglich, die Dauer weiter zu verlängern.

Bei einem dauerhaften Aufenthalt außerhalb des EWR ist häufig jedoch kein Versicherungsschutz in der PKV möglich. Sollte es doch möglich sein, wird der Versicherer wahrscheinlich einen Beitragszuschlag erheben.

Expat Krankenversicherung als Alternative

Im Unterschied zu GKV-Versicherten können PKV-Versicherte in vielen Fällen auch im Ausland bei einem deutschen Voll-Versicherer bleiben. Doch eine PKV ist teuer und wird bei einem Beitragszuschlag für einen dauerhaften Aufenthalt außerhalb des EWR noch teurer.

Daher ist sowohl für GKV- als auch PKV-Versicherte, welche (zeitlich befristet) im Ausland arbeiten wollen, aus Kostengründen häufig eine internationale Krankenversicherung die bessere Wahl, zum Beispiel von PassportCard.

💡 Bei einem dauerhaften Aufenthalt in einem Land sollte auch die einheimische Krankenversicherung in Betracht gezogen werden (teilweise gibt es sogar eine Pflicht). Einige Länder haben jedoch kein gutes staatliches Gesundheitssystem, weshalb trotz eines dauerhaften Aufenthaltes eine internationale Krankenversicherung die bessere Wahl ist. Für digitale Nomaden kommt die einheimische Krankenversicherung in der Regel nicht in Frage.

Welche Krankenversicherung im Ausland?

In diesem Abschnitt wollen wir klären, welche Krankenversicherung im Ausland in verschiedenen Konstellationen benötigt wird (mit Ausnahme GKV, PKV und einheimische Krankenversicherung).

Auslandsreisekrankenversicherung

Bei der Auslandsreisekrankenversicherung handelt es sich um die typische Reiseversicherung für Auslandsaufenthalte von in der Regel bis zu 56 Tagen. Entscheidend ist hierbei das Schlüsselwort Reise, da diese Versicherung für normale Urlaubsreisen gedacht ist.

Eine Auslandsreisekrankenversicherung kann als Ergänzung zur GKV oder PKV abgeschlossen werden und leistet u.a. für ambulante und stationäre Behandlungen, unaufschiebbare Operationen, schmerzstillende Zahnbehandlungen und einen Krankenrücktransport zum Wohnort. Wichtig: Geleistet wird nur bei medizinischen Notfällen.

Eine gute Reisekrankenversicherung gibt es für ca. 20 Euro im Jahr. Wir empfehlen die Auslandsreisekrankenversicherung der Deutschen Familienversicherung (DFV).

Langzeit-Auslandskrankenversicherung

Das Upgrade zur Auslandsreisekrankenversicherung ist die Langzeit-Auslandskrankenversicherung, welche je nach Versicherer für Auslandsaufenthalte von ein bis fünf Jahren leistet. 

Wie bei einer Auslandsreisekrankenversicherung wird auch hier nur für medizinische Notfälle geleistet. Für eine Weiterbehandlung und u.a. für Vorsorgeuntersuchungen, Impfungen und Zahnersatz besteht regelmäßig kein Versicherungsschutz.

Wichtig zu wissen ist, dass die Langzeit-Auslandskrankenversicherung in der Regel nur bei einem Wohnsitz in Deutschland abgeschlossen werden kann. Für Behandlungen in Deutschland besteht jedoch meistens kein Versicherungsschutz.

Je nach Reisedauer kann mit Kosten von 70 bis 100 Euro pro Monat gerechnet werden. Für Aufenthalte in den USA sind die Kosten aufgrund des teuren Gesundheitssystems teilweise höher. Bekannte Anbieter sind die HanseMerkur und der ADAC.

Internationale Krankenversicherung

Eine internationale Krankenversicherung (auch Expat Krankenversicherung), ist für alle Personen geeignet, welche vorübergehend (zum Beispiel Expats) oder dauerhaft (zum Beispiel Auswanderer und digitale Nomaden) im Ausland leben.

Im Gegensatz zu einer Langzeit-Auslandskrankenversicherung sind nicht nur medizinische Notfälle, sondern auch Vorsorgeuntersuchungen, usw. mitversichert. Es handelt sich also um eine vollwertige private Krankenversicherung, welche häufig auch für Behandlungen in Deutschland leistet. Des Weiteren ist der Versicherungsschutz dauerhaft und endet nicht nach zum Beispiel 5 Jahren.

Für den Abschluss einer internationalen Krankenversicherung darf jedoch kein Wohnsitz in Deutschland bestehen, da ansonsten die Versicherungspflicht in Deutschland greifen würde. Eine internationale Krankenversicherung ersetzt auch keine private Krankenvollversicherung, da u.a. keine Alterungsrückstellungen gebildet werden und keine Pflegeversicherung enthalten ist. Aufgrund der fehlenden Alterungsrückstellungen wird die Versicherung teurer, je älter du wirst.

Die Kosten einer internationalen Krankenversicherung orientieren sich u.a. am überwiegenden Aufenthaltsort (auch hier sind die USA am teuersten), an den gewünschten Leistungen, dem Alter und dem Gesundheitszustand. Im Vergleich liegen die Kosten zwischen einer PKV und einer Langzeit-Auslandskrankenversicherung.

Auslandskrankenversicherung ohne Vorkasse

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Was Kunden über unsere Beratung sagen

Häufig gestellte Fragen

Der Beitrag bei PassportCard hängt u.a. vom Alter, dem gewählten Tarif, dem geografischen Geltungsbereich und der individuellen Risikoprüfung ab.

PassportCard kalkuliert die Beiträge nach Altersgruppen. Dadurch kann sich der Beitrag erhöhen, wenn du in eine höhere Altersgruppe wechselst. Auch darüber hinaus sind Beitragsanpassungen möglich.

PassportCard ist für längerfristige Auslandsaufenthalte gedacht. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt aktuell 3 Monate.

Anschließend ist der Vertrag laut PassportCard monatlich kündbar und kann grundsätzlich unbegrenzt verlängert werden.

Die Höhe des Beitrags bei PassportCard hängt u.a. vom Zielland und dem gewünschten geografischen Versicherungsschutz ab.

PassportCard unterscheidet aktuell zwischen den Preiszonen 1 bis 5 sowie gesonderten Einstufungen für die USA, die Vereinigten Arabischen Emirate und Thailand.

Dabei stehen unterschiedliche Geltungsbereiche zur Verfügung. Du kannst je nach Zielland beispielsweise einen Versicherungsschutz weltweit inkl. USA, weltweit ohne USA oder eine lokale Absicherung wählen.

Deutschland gehört zur Preiszone 3. Liegt dein Zielland in Preiszone 4 oder 5, kannst du alternativ einen weltweiten Versicherungsschutz ohne USA wählen. Dafür gelten laut aktueller Übersicht die Preise der Preiszone 3.

Welche Länder zu welcher Preiszone gehören, kannst du der aktuellen Übersicht der geografischen Geltungsbereiche von PassportCard entnehmen.

Ja. Vor dem Abschluss findet bei PassportCard eine medizinische Risikoprüfung statt. Dabei werden u.a. bestehende Erkrankungen und die gesundheitliche Vorgeschichte berücksichtigt.

Vorerkrankungen werden individuell geprüft. Je nach Ergebnis kann der Versicherungsschutz beispielsweise ohne Einschränkungen, mit einem Risikozuschlag oder mit einem Leistungsausschluss angeboten werden.

Deshalb solltest du die gestellten Gesundheitsfragen vollständig und wahrheitsgemäß beantworten.

Ja. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt aktuell 3 Monate.

Damit eignet sich PassportCard nicht nur für dauerhaftes Auswandern, sondern grundsätzlich auch für kürzere mehrmonatige Auslandsaufenthalte. Nach der Mindestlaufzeit ist der Versicherungsschutz laut PassportCard monatlich kündbar.

Ja. Für den Abschluss der internationalen Krankenversicherung von PassportCard musst du bei Versicherungsbeginn unter 65 Jahre alt sein. Das Höchsteintrittsalter liegt damit bei 64 Jahren.

Hast du den Vertrag rechtzeitig abgeschlossen, kann der Versicherungsschutz laut PassportCard unbegrenzt verlängert werden. Das bedeutet, dass der Vertrag nicht automatisch mit dem 65. Geburtstag endet.

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