Die Riester Rente wurde als staatlich geförderte Altersvorsorge eingeführt, um die Lücke der gesetzlichen Rentenversicherung zu schließen bzw. zu verkleinern. Durch staatliche Zulagen und Steuervorteile ist die Riester Rente für sehr viele Menschen eine sinnvolle Ergänzung der Altersvorsorge. 16 Millionen Menschen besitzen aktuell eine Riester Rente in Deutschland. Wie genau die Riester Rente funktioniert, welche Zulagen und Steuervorteile es gibt und worauf du bei der Wahl des Anbieters unbedingt achten solltest, erfährst du in unserem ultimativen Riester Guide mit allen Infos von A-Z.

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Wichtige Infos auf einen Blick

  • Mit einer Riester Rente profitierst du von staatlichen Zulagen bzw. einem Steuervorteil bei der Einzahlung.
  • Eine Riester Rente lohnt sich v.a. für Geringverdiener und Familien mit Kindern (Zulagen) und Besserverdiener (Steuervorteil).
  • Die Zulagen liegen bei 175 Euro (Grundlage), 185 Euro bzw. 300 Euro (Kinderzulage) und 200 Euro (Berufseinsteigerbonus).
  • Steuerlich können bis zu 2.100 Euro des Riester-Beitrags angesetzt werden.
  • Achte bei Abschluss einer Riester Rente unbedingt auf einen hohen 100% garantierten Rentenfaktor, niedrige Kosten und eine hohe Aktienquote.
  • In der Rentenphase wird die Riester Rente mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert. Es fallen jedoch keine Sozialabgaben an.
  • Der Wechsel einer Riester Rente ist meist unproblematisch möglich.

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Wie funktioniert die Riester Rente?

Im Jahr 2002 wurde die Riester Rente im Zuge der Reform der gesetzlichen Rentenversicherung eingeführt. Grund dafür war die immer größer werdende Rentenlücke. Aktuell haben wir in Deutschland ein Rentenniveau von ca. 50%. So niedrig wie in fast keinem anderen Land der EU.

Die staatlich geförderte Riester Rente soll diese Rentenlücke schließen bzw. zumindest verringern. Damit das für den Riester-Sparer einfacher wird bzw. er selbst nicht so viel Kapital aufbringen muss, um die Rentenlücke zu schließen, gibt es vom Staat Zulagen und Steuervorteile.

Für Geringverdiener und Familien mit Kindern sind vor allem die staatlichen Zulagen sehr interessant und für Besserverdiener in der Regel der Steuervorteil. Dazu aber später mehr.

Lebenslange Rentenzahlungen

Wie die gesetzliche Rente wird auch die Riester Rente lebenslang ausgezahlt. Dies ist wichtig, da niemand weiß, wie lange man leben wird. Somit wird das Langlebigkeitsrisiko abgesichert.

Zum Rentenbeginn kann man sich einmalig 30% des Riester-Kapitals auszahlen lassen. Der Rest muss als Rente ausgezahlt werden.

Eingezahlte Beiträge und Zulagen garantiert

Weiterhin ist es so, dass dir der Versicherer zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge und die erhaltenen Zulagen garantieren muss. Das bedeutet für dich, dass du auf alle Fälle die „Rendite“ über die jährlichen Zulagen in deinem Vertrag sicher hast. So etwas gibt es aktuell bei keinem anderen Produkt.

Wie hoch sind die Zulagen und Steuervorteile?

Wie bereits eingangs erwähnt, besteht der große Nutzen der Riester Rente in den Zulagen, die es vom Staat gibt. Mit dazu kommt dann noch die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge. Je nach individueller Situation macht das eine oder das andere mehr Sinn für dich.

Günstigerprüfung

Geprüft wird das jedes Jahr im Hintergrund durch die so genannte Günstigerprüfung. Hier kommunizieren Zulagenstelle, Finanzamt und Versicherer miteinander. Dabei wird festgestellt, ob Steuervorteil oder Zulagen für dich am günstigsten sind.

Das bedeutet in der Praxis, dass zunächst immer die Zulagen in den Vertrag eingezahlt werden und wenn der Steuervorteil höher als die Zulagen ist, wird die Differenz im Rahmen der Einkommensteuererklärung erstattet.

Zulagen per Dauerzulagenantrag automatisieren

Die Zulagen müssen jedes Jahr bei der Zulagenstelle beantragt werden. Vereinfacht wird dies durch einen Dauerzulagenantrag, über welchen dein Versicherer dann jedes Jahr für dich die Zulagen automatisch beantragen kann. Diesen sollte man der Einfachheit halber direkt bei Antragstellung mit ausfüllen.

Alle Infos zum Riester Dauerzulagenantrag im Video

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Welche Zulagen gibt es?

Folgende Zulagen pro Jahr gibt es:

  • Grundzulage: 175 Euro
  • Kinderzulage für Kinder geboren vor dem 01.01.2008: 185 Euro
  • Kinderzulage für Kinder geboren nach dem 01.01.2008: 300 Euro
  • Einmaliger Berufseinsteigerbonus für Menschen in der Ausbildung: 200 Euro (sofern bei Abschluss noch keine 25 Jahre alt)

Die Zulagen in voller Höhe gibt es nur, wenn auch der dafür entsprechende Beitrag gezahlt wird. Wie sich dieser individuell berechnet, erfährst du im nächsten Abschnitt.

Wie sieht es mit dem Steuervorteil aus?

Zusätzlich zu den Zulagen können die Beiträge zur Riester Rente auch über die Steuererklärung in der Anlage AV geltend gemacht werden. Maximal bis zu 2.100 Euro im Jahr. Sollte der sich daraus ergebende Steuervorteil die Höhe der Zulagen übersteigen, wird das Finanzamt die Differenz als Steuererstattung anerkennen. Deutlicher wird das Ganze anhand der folgenden zwei Beispiele.

Beispiel 1

Peter bekommt Zulagen in Höhe von 475 Euro (Grundlage + Kinderzulage) in seinen Riester-Vertrag. Durch die steuerliche Absetzbarkeit der Riester Rente liegt die theoretische Rückerstattung bei 400 Euro. Da diese unterhalb der Zulage liegt, bekommt er aber keine Steuerrückerstattung.

Beispiel 2

Annette bekommt ebenfalls Zulagen in Höhe von 475 Euro in ihren Riester-Vertrag. Ihre Steuerrückerstattung liegt jedoch bei 600 Euro, sodass die Differenz in Höhe von 125 Euro vom Finanzamt erstattet wird. Über dieses Geld kann sie frei verfügen.

Wie viel muss ich in die Riester Rente einzahlen?

Es gibt klare Vorgaben, wie sich dein individueller Riester-Beitrag berechnet, wenn du die maximalen Zulagen erhalten möchtest. Dies sollte auch immer das Ziel sein, denn nur so nutzt du die staatliche Förderung wirklich zu 100%.

4% vom Vorjahres-Bruttoeinkommen für maximale Zulage

Exakt 4% von deinem Bruttoeinkommen aus dem Vorjahr (abzüglich der Zulagen) musst du als Beitrag in deine Riester Rente einzahlen, damit du die vollen Zulagen erhältst.

Die meisten Riester-Verträge sind leider nicht „zulagenoptimiert“, da vergessen wird, den Beitrag regelmäßig anzupassen, wenn sich das Einkommen geändert hat. Wenn du bereits eine Riester Rente hast, dann empfehlen wir an dieser Stelle, dass du unbedingt mal überprüfst, ob dein Beitrag wirklich zulagenoptimiert ist.

Wenn du zu wenig in deine Riester Rente einzahlst, bekommst du alle Zulagen nur anteilig. Sollte 4% von deinem Vorjahres-Bruttoeinkommen z.B. 100 Euro Beitrag pro Monat sein, du aber nur 50 Euro pro Monat einzahlst, werden deine gesamten Zulagen um 50% gekürzt.

Steueroptimierter Beitrag

Für Gutverdiener lohnt sich der Steuervorteil in der Regel mehr als die Zulagen. Da der maximale Beitrag zur Riester Rente 2.100 Euro ist (abzüglich der Zulage), wäre der steueroptimierte Beitrag für einen Single ohne Kinder 160,42 Euro im Monat.

2.100 € – 175 € (Grundzulage) = 1.925 €

1.925 € / 12 Monate = 160,42 € Monatsbeitrag

Mindestbeitrag (Sockelbeitrag)

Dazu gibt es auch einen so genannten Sockelbeitrag, den man mindestens einzahlen muss. Dies sind 60 Euro im Jahr bzw. 5 Euro im Monat. Wenn du z.B. ein nur sehr geringes Einkommen hast, dann kann es sein, dass dein zu zahlender Beitrag (abzüglich der Zulagen) bei 0 Euro wäre. Dennoch müssen immer mindestens 60 Euro im Jahr gezahlt werden.

Auch im Video: So berechnest du den Beitrag deiner Riester Rente

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Wer kann eine Riester Rente abschließen?

Nicht jeder kann eine Riester Rente abschließen. Es gibt direkt (unmittelbar) geförderte Personenkreise, indirekt (mittelbar) geförderte Personenkreise und die nicht geförderten Personenkreise. Dies sind dann alle Personenkreise, welche nicht über die ersten beiden Personenkreise abgedeckt werden.

Unmittelbar förderberechtigt sind

  • Arbeitnehmer (auch Auszubildende), Bundesfreiwilligendienstleistende, sowie Studenten mit einem rentenversicherungspflichtigen Minijob
  • pflichtversicherte Selbstständige
  • Beamte, Richter und Soldaten
  • Bezieher von Arbeitslosengeld 1, Bürgergeld oder Krankengeld
  • Erwerbsgeminderte, erwerbsunfähige und dienstunfähige Menschen

Mittelbar förderberechtigt sind

  • Ehegatten von direkt förderberechtigten Personen (z.B. könntest du als Hausfrau/Hausmann dennoch eine Riester Rente abschließen, wenn dein/e Mann/Frau zum unmittelbar förderberechtigten Personenkreis gehört und selbst auch eine Riester Rente hat)

Ist die Riester Rente sinnvoll?

Auch wenn die Meinungen hierzu in Medien und Talkshows oft auseinander gehen, so ist eine Riester Rente tatsächlich für die allermeisten Menschen sinnvoll. Vorausgesetzt, man hat auch eine gute Riester Rente abgeschlossen und die wichtigsten Punkte dabei beachtet. Welche dies sind, darauf gehen wir weiter unten noch ein.

Viele schlechte Verträge

Allerdings haben die meisten Menschen wohl eher schlechte Riester-Verträge mit unnötig hohen Kosten und kaum Renditechancen. Dann kann sich so etwas natürlich nicht lohnen. An dieser Stelle empfehlen wir unseren kostenlosen & unverbindlichen Riester-Check. Hier prüfen wir deine bestehende Riester Rente und teilen dir mit, ob du einen guten Vertrag hast, oder ob du deine Riester Rente eventuell optimieren solltest.

Zulagen und Steuervorteil lohnen sich

Hast du allerdings alles richtig gemacht bei deiner Riester Rente und zahlst auch den optimalen Beitrag ein (zulagenoptimiert oder steueroptimiert), dann ist die Riester Rente auf alle Fälle sinnvoll.

Warum sollte sich ein Produkt, welches dir durch Zulagen eine jährliche garantierte Rendite erwirtschaftet und dir dazu später mal eine lebenslange Rente zahlt, nicht lohnen? Zudem müssen dir zu Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge plus die Zulagen garantiert werden.

Natürlich hat sich eine Riester Rente nicht gelohnt, wenn du bereits mit 62 Jahren sterben solltest. Aber du weißt leider nicht, wann du sterben wirst. Und somit ist die Riester Rente eine absolut sinnvolle Ergänzung deiner Altersvorsorge.

Worauf solltest du beim Abschluss einer Riester Rente achten?

Wenn dies so einfach wäre, dann hätten bestimmt nicht so viele der 16 Millionen Riester-Sparer schlechte Riester-Verträge.

Es gibt essenzielle Faktoren, die man unbedingt beachten muss, wenn man eine Riester Rente abschließt. Leider wird zu oft auf die falschen Punkte zu viel Wert gelegt, sodass man am Ende mit einem schlechten Vertrag dasteht und dies im schlimmsten Fall nicht mal weiß.

Kosten des Vertrages

Kosten sind selbstverständlich ein wichtiger Faktor in einem Riester-Vertrag. Je höher die Kosten, desto niedriger die mögliche Rendite. Nichtsdestotrotz sind Kosten eben nicht alles. Und wenn du nur auf niedrige Kosten achtest und die anderen Faktoren die nachfolgend genannt werden, ignorierst, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine schlechte Riester Rente abschließen.

Wir gehen in unserer kostenlosen & unverbindlichen Online-Beratung so vor, dass wir erst alle anderen essenziellen Kriterien betrachten und sicherstellen, dass diese von den Riester-Anbietern erfüllt werden. Und dann gehen wir her und wählen den Anbieter mit der günstigsten Kostenstruktur aus. So stellen wir sicher, dass du wirklich eine gute Riester Rente abgeschlossen hast.

Finanzstärke des Versicherers

Angenommen du bist heute 25 Jahre alt und möchtest eine Riester Rente abschließen. Dann hätte der Vertag eine Laufzeit bis zum 67. Lebensjahr, was die Beitragszahlungsdauer angeht. Das sind 42 Jahre. Und gehen wir mal davon aus, dass du 90 Jahre alt wirst (was nach aktuellen Sterbetafeln mehr als realistisch ist). Dann sind dies weitere 23 Jahre. Somit sprechen wir hier über einen Zeithorizont von 65 Jahren, in welchem du einem Versicherer dein Geld bzw. deine Existenz als Rentner anvertraust.

Langfristig planen ist immens wichtig

Und innerhalb von 65 Jahren kann so einiges passieren wie z.B. Finanzkrisen, Konjunkturschwankungen und Pleiten von Unternehmen.

Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass du deine Riester Rente bei einem großen, finanzstarken Versicherer abschließt, den es schon länger als 50 Jahre gibt. Nur so kann langfristig die höchstmögliche Sicherheit für dich erreicht werden.

Kleine Versicherer/Start-Ups vermeiden

Der Abschluss deiner Riester Rente bei einem Start-Up oder sehr kleinem Versicherer wäre unter den oben angeführten Annahmen dementsprechend absolut fahrlässig. Was bei einem Start-Up passieren kann, zeigt das Beispiel von fairr Riester.

Garantierter, hoher Rentenfaktor

Der Rentenfaktor ist quasi die Achillesferse deines Riester-Vertrages. Ist dieser nicht hoch genug bzw. nicht wirklich zu 100% garantiert, wird deine Riester Rente zur unkontrollierbaren Zeitbombe.

Denn der Rentenfaktor ist maßgeblich dafür verantwortlich, wie hoch später mal die monatliche Auszahlung deiner Riester Rente sein wird.

Kein Rentenfaktor bei Verträgen mit Garantiezins

Bei festverzinslichen Riester-Verträgen gibt es keinen Rentenfaktor, weil es einen Garantiezins gibt. Dies ist bei älteren Verträgen oft der Fall. Der Rentenfaktor spielt bei fondsgebundenen Riester Renten eine entscheidende Rolle.

So wird deine monatliche Rente anhand des Rentenfaktors berechnet

Nehmen wir an, du hast später mal zu Rentenbeginn 100.000 Euro an Kapital in deiner Riester Rente. Nun soll die Rente zur Auszahlung kommen.

Der Rentenfaktor wird z.B. wie folgt angegeben: 25 Euro je 10.000 Euro.

Das bedeutet, dass du für jede 10.000 Euro, die in deinem Vertrag vorhanden sind, 25 Euro monatliche Rente bekommst. In unserem Beispiel wären das also 10 * 25 Euro = 250 Euro monatliche Rente.

Die Höhe des Rentenfaktors hat unmittelbare Auswirkungen auf deine Rente

Nun wird klar, dass wenn dein Rentenfaktor zu niedrig ist, oder nicht garantiert ist, dies unmittelbare Auswirkungen auf die Höhe deiner monatlichen Rente hat.

Leider können viele Versicherer den Rentenfaktor senken. Und zwar, ohne, dass du hier was machen kannst. Dies steht meist irgendwo im Kleingedruckten in den AVB (Stichwort: Treuhänderklausel).

Deshalb ist es so immens wichtig, dass der Rentenfaktor wirklich zu 100% garantiert und auch entsprechend hoch ist.

Darum solltest du Riester-Fonds-Sparpläne vermeiden

Reine Riester-Fonds-Sparpläne beinhalten ebenfalls keinen Rentenfaktor. Dieser wird erst später bei Rentenbeginn festgelegt, wenn ein Versicherer zur Verrentung gewählt wurde.

Wird dein Rentenfaktor aber erst so viel später festgelegt, dann wird dieser mit hoher Wahrscheinlichkeit extrem niedrig ausfallen, im Vergleich zu einem heute garantierten Rentenfaktor. Das liegt daran, dass wir ja immer älter werden. Je älter wir werden, desto länger muss ein Versicherer uns eine Rente zahlen. Und je länger er eine Rente zahlen muss, desto geringer wird er den Rentenfaktor kalkulieren. Hast du also eine Riester Rente bei DWS, Union Investment, Deka und Co., dann solltest du unbedingt über einen Wechsel deiner Riester Rente nachdenken.

Renditechancen/Aktienquote des Riester Vertrages

Nicht überall wo „fondsgebundene Riester Rente“ draufsteht, ist auch eine fondsgebundene Riester Rente drin. Leider darf man eine Riester Rente schon dann fondsgebunden nennen, wenn nur 5% des Beitrags am Ende wirklich in Aktien, ETFs, etc. landen. Das erzeugt beim Verbraucher in unseren Augen ein komplett verzerrtes Bild und führt – wie so oft – zum Abschluss eines nicht optimalen Riester-Vertrages.

Möglichst hohe Aktienquote

Dein Riester-Anbieter sollte tatsächlich in der Lage sein, möglichst viel deines Beitrags in Aktien/Fonds anlegen zu können. Denn nur so kann wirklich auch eine zusätzliche Rendite erwirtschaftet werden.

Die meisten Versicherer haben eine nur sehr geringe Aktienquote

Die meisten Versicherer sind allerdings überhaupt nicht in der Lage, wirklich viel von deinem Beitrag in Aktien/Fonds anzulegen, weil sie dir ja mindestens die eingezahlten Beiträge später wieder zur Verfügung stellen müssen und deshalb meist nur sehr konservativ anlegen.

Es gibt sehr gute Anbieter

Zum Glück gibt es aber Versicherer, die im Marktvergleich eine wirklich hohe Aktienquote haben und deine Riester Rente dort auch wirklich performen kann.

Wurden all diese Punkte beachtet, dann hast du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen sehr guten Vertrag abgeschlossen.

Hinterbliebenenschutz

Bei Abschluss einer Riester Rente solltest du dir darüber Gedanken machen, was passiert, wenn du während der Auszahlungsphase oder bereits während der Ansparphase versterben solltest. Da es bei der Riester Rente einige Besonderheiten beim Hinterbliebenenschutz gibt, haben wir diese in einem separaten Artikel zusammengefasst.