IKK – Die Innovationskasse Facharzt privat 2026
In diesem Experten-Artikel erfährst du alles über Facharzt privat – das neue Versorgungsmodell der IKK – Die Innovationskasse und des Bayerischen Facharztverbandes (BFAV), mit dem du als gesetzlich Versicherter beim Facharzt wie ein Privatpatient behandelt wirst, ohne dafür einen Cent mehr zu zahlen. Der Start erfolgt im September 2026 zunächst in Bayern.
Schnell sein!
💡 Wichtige Infos auf einen Blick
- Facharzt privat ist ein neues Versorgungsmodell der IKK – Die Innovationskasse gemeinsam mit dem Bayerischen Facharztverband (BFAV). Es handelt sich um einen Selektivvertrag nach § 140a SGB V.
- Als teilnehmender Versicherter bekommst du einen Ersttermin beim Facharzt innerhalb von 10 Tagen, in dringenden Fällen innerhalb von 3 Tagen und im Notfall möglichst noch am selben Tag – nach medizinischer Priorisierung.
- Du brauchst keine Überweisung und hast mehr Zeit für Diagnose und Behandlung.
- Für dich als Versicherten entstehen keine Zusatzkosten, keine Vorkasse und kein Selbstbehalt. Die Ärzte rechnen ihre Leistungen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) über eine Verrechnungsstelle ab – nicht über deinen Geldbeutel.
- Das Modell startet im September 2026 in Bayern mit rund 20 Facharztgruppen. Eine bundesweite Öffnung ist geplant, aber noch nicht terminiert.
- Nicht über Facharzt privat laufen zum Beispiel ambulante Operationen, Krankenhausaufenthalte sowie Medikamente, Heil- und Hilfsmittel – die bekommst du weiter ganz normal über deine Gesundheitskarte.
- Der Wechsel zur IKK – Die Innovationskasse und die Teilnahme an Facharzt privat sind online möglich.
Wichtiger Hinweis: Wir bieten keine individuelle Beratung zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) an und können über die Informationen aus diesem Artikel und den anderen Artikeln zur GKV hinaus keine Auskunft geben. Ein Wechsel zur IKK – Die Innovationskasse ist jedoch ganz bequem online möglich. Wenn du über einen Wechsel von der GKV in die private Krankenversicherung (PKV) nachdenkst, sind wir der richtige Ansprechpartner und beraten dich gerne persönlich. Gleiches gilt u.a. für die Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung.
- Was ist Facharzt privat?
- Deine Vorteile mit Facharzt privat im Überblick
- So funktioniert Facharzt privat – Schritt für Schritt
- Welche Leistungen sind enthalten – und welche nicht?
- Was kostet Facharzt privat?
- Warum machen die Fachärzte überhaupt mit?
- Für wen ist Facharzt privat interessant?
- Start in Bayern – bundesweite Öffnung geplant
- Ist Facharzt privat ein Ersatz für die private Krankenversicherung?
- Fazit zum Tarif Facharzt privat
- Häufig gestellte Fragen
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Was ist Facharzt privat?
Facharzt privat ist ein neues Versorgungsmodell der IKK – Die Innovationskasse und des Bayerischen Facharztverbandes, mit dem gesetzlich Versicherte beim Facharzt wie Privatpatienten behandelt werden – ohne dafür mehr zu bezahlen.
Rechtlich ist es ein Selektivvertrag nach § 140a SGB V, also ein Vertrag über eine „besondere Versorgung“ direkt zwischen der Krankenkasse und den Fachärzten.
Der Clou dahinter: Du bleibst gesetzlich versichert und musst deine Kasse nicht verlassen. Trotzdem bekommst du beim teilnehmenden Facharzt die Vorteile, die man sonst nur von Privatpatienten kennt – schnellere Termine, keine Überweisung und mehr Zeit im Behandlungszimmer.
Möglich wird das, weil die Ärzte ihre Leistungen im Rahmen dieses Vertrags nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abrechnen und dafür nicht in die üblichen Budgetgrenzen der Kassenmedizin laufen.
Das eigentliche Problem: Warten, warten, warten
Wer schon einmal einen Termin beim Facharzt gebraucht hat, kennt das Spiel. Beim Orthopäden heißt es „der nächste freie Termin ist in 4 Monaten“, der Augenarzt nimmt „gerade keine neuen Patienten“ und in der Warteschleife der Praxis läuft zum dritten Mal dieselbe Melodie. Verbring mehr Zeit beim Arzt als im Wartezimmer? Für viele Kassenpatienten fühlt sich der Alltag eher andersherum an.
Das ist kein Einzelfall und kein Pech, sondern hat System. Fachärzte dürfen gesetzlich Versicherte nur bis zu einer bestimmten Budgetgrenze behandeln – Leistungen darüber hinaus werden schlechter oder gar nicht mehr vergütet.
Die Folge: Wer als „Kassenpatient“ anruft, landet oft ganz hinten in der Schlange, während Privatpatienten schneller drankommen. Genau an dieser Zwei-Klassen-Erfahrung setzt Facharzt privat an.
Warum sich die Lage in den nächsten Jahren eher verschärft
Dazu kommt: Am Facharztzugang wird gerade politisch geschraubt – und zwar nicht unbedingt zugunsten der Patienten.
Im Gespräch ist unter anderem ein Primärarzt- bzw. Primärversorgungssystem, bei dem der Hausarzt zur ersten Anlaufstelle und zur „Steuerungsinstanz“ für den Weg zum Facharzt werden soll.
Kritiker – darunter der Bayerische Facharztverband – warnen, dass das den freien Facharztzugang beschneiden und zu zusätzlicher Bürokratie und noch längeren Wegen führen könnte.
Parallel steht die Vergütung der niedergelassenen Fachärzte unter Druck. Über Honorarkürzungen und strengere Budgetierung wird seit Längerem diskutiert.
Für dich als Versicherten heißt das: Der ohnehin schwierige Zugang zum Facharzt könnte künftig eher noch komplizierter werden. Modelle wie Facharzt privat sind auch eine Reaktion darauf.
Deine Vorteile mit Facharzt privat im Überblick
Als teilnehmender Versicherter der IKK – Die Innovationskasse profitierst du von vier zentralen Vorteilen:
- Schneller Zugang zum Facharzt. Ersttermin innerhalb von 10 Tagen, in dringenden Fällen in 3 Tagen, im Notfall möglichst am selben Tag.
- Keine Überweisung nötig. Du kannst direkt zum teilnehmenden Facharzt gehen, ohne vorher beim Hausarzt einen „Zettel“ zu holen.
- Mehr Zeit für Diagnose und Behandlung. Weil die Ärzte außerhalb der Budgetlogik arbeiten, bleibt mehr Raum für dich statt für das Zeitbudget.
- Ohne Zusatzkosten, Vorkasse oder Selbstbehalt. Du zahlst nichts drauf, musst nichts vorstrecken und trägst keinen Eigenanteil.
Der letzte Punkt ist der wichtigste – und der Grund, warum das Modell so ungewöhnlich ist: Du bekommst spürbar bessere Konditionen beim Arzt, ohne dass sich dein Kassenbeitrag deshalb erhöht oder eine Zusatzversicherung nötig wird.
So funktioniert Facharzt privat – Schritt für Schritt
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten:
- Zur IKK – Die Innovationskasse wechseln. Den Wechsel erledigst du bequem online zum Beispiel über diesen Link. Dabei erklärst du gleich deine Teilnahme an Facharzt privat über diese Teilnahmeerklärung.
- Karte abwarten. Nach der Einschreibung schickt dir die IK eine Facharzt-privat-Karte, die dich als Vertragsteilnehmer ausweist. Um die Einschreibung musst du dich nicht weiter kümmern – das übernimmt die Kasse.
- Teilnehmenden Facharzt finden. Über die Facharztsuche findest du die Praxen, die mitmachen.
- Termin vereinbaren und „Facharzt privat“ nennen. Bei der Terminvereinbarung erwähnst du einfach das Stichwort „Facharzt privat“. Dann greifen die kurzen Terminfristen.
- In der Praxis beide Karten vorzeigen. Du legst deine elektronische Gesundheitskarte und deine Facharzt-privat-Karte vor – und wirst behandelt. Vorkasse oder Rechnung bezahlen? Fehlanzeige. Die Abrechnung läuft im Hintergrund direkt zwischen Praxis und Verrechnungsstelle.
Welche Leistungen sind enthalten – und welche nicht?
Damit du keine falschen Erwartungen hast: Facharzt privat deckt die ambulante fachärztliche Behandlung in der Praxis ab – also das, was ein Facharzt üblicherweise in seiner Sprechstunde macht. Manche Bereiche laufen aber weiter ganz normal über deine gesetzliche Krankenversicherung.
| Läuft über Facharzt privat | Läuft weiter normal über die GKV (Gesundheitskarte) |
|---|---|
| Ambulante fachärztliche Behandlung in der Praxis (nach GOÄ) | Ambulante Operationen (§ 115b / § 115f SGB V) |
| Direkter Zugang ohne Überweisung, mit kurzen Terminfristen | Stationäre Behandlung im Krankenhaus & belegärztliche Leistungen |
| Mehr Behandlungszeit ohne Budgetzwang | Medikamente, Heil- und Hilfsmittel (normale GKV-Rezepte/Formulare) |
| Leistungen anderer Heilberufe (z.B. Physiotherapie) |
Was kostet Facharzt privat?
Für dich als Versicherten: nichts. Kein Zusatzbeitrag für den Vertrag, keine Vorkasse, kein Selbstbehalt.
Das klingt fast zu gut – deshalb die Einordnung, wer die Mehrkosten wirklich trägt: die IKK – Die Innovationskasse selbst. Bei einem Selektivvertrag nach § 140a SGB V ist die Krankenkasse die Vertragspartnerin, die diese besondere Versorgung finanziert. Die teilnehmenden Fachärzte rechnen ihre Leistungen nach der GOÄ ab – also zu Sätzen, die höher liegen als die budgetierte Regelvergütung der Kassenmedizin. Diese Differenz, die eigentlichen Mehrkosten des Modells, übernimmt die IK.
Abgewickelt wird das über eine externe Verrechnungsstelle: Der Arzt reicht dort seinen privaten Abrechnungsschein ein, die Stelle prüft ihn und zahlt das Honorar aus. Die Ärzte tragen dabei nur eine kleine prozentuale Gebühr (für Verrechnungsstelle, Verband und wissenschaftliche Begleitung), die von ihrem eigenen Honorar abgezogen wird – unterm Strich bleibt die GOÄ-Vergütung für sie trotzdem attraktiver als die budgetierte Kassenabrechnung.
Und warum tut die IK das? Als vergleichsweise kleine Kasse nutzt sie Facharzt privat als echtes Alleinstellungsmerkmal, um neue Mitglieder zu gewinnen. Für dich als Versicherten heißt das unterm Strich: Du bekommst den privatärztlichen Zugang, ohne dass er dich etwas kostet.
Abgrenzung: Es gibt online noch Informationen zu einem älteren „Facharzt privat“-Modell der IKK – Die Innovationskasse, das über Kostenerstattung funktioniert – dort zahlst du die Rechnung selbst, bekommst einen Teil zurück und hast einen Selbstbehalt. Das ist nicht dieses Modell. Der hier beschriebene § 140a-Selektivvertrag mit dem BFAV ist für Versicherte kostenfrei.
Warum machen die Fachärzte überhaupt mit?
Ein berechtigter Gedanke: Wenn Kassenpatienten plötzlich schneller drankommen und mehr Zeit bekommen – warum sollten Ärzte das freiwillig anbieten?
Die Antwort liegt in der Vergütung. Innerhalb des Selektivvertrags rechnen die Ärzte nach der GOÄ ab und arbeiten damit außerhalb der vertragsärztlichen Budgetierung. Vereinfacht gesagt: Sie werden für ihre Leistung fair und planbar bezahlt, statt ab einer Budgetgrenze faktisch „umsonst“ zu arbeiten. Für die eingeschriebenen IK-Versicherten gelten sie dann als unbudgetierte Patienten.
Gerade vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Reformdebatte ist das für viele niedergelassene Fachärzte attraktiv: Das Modell sichert ihnen faire Honorare und ein Stück Planungssicherheit – und ermöglicht es ihnen, sich wieder mehr auf die Behandlung zu konzentrieren. Genau diese Win-win-Konstellation ist der Grund, warum das Modell für dich als Patient funktionieren kann, ohne dass du dafür zahlst.
Für wen ist Facharzt privat interessant?
Das Modell lohnt sich vor allem, wenn du sagst:
- Du ärgerst dich über lange Wartezeiten und schwer zu bekommende Facharzttermine.
- Du wohnst in Bayern (oder wärst zum Wechsel bereit, sobald bundesweit geöffnet wird).
- Du bist offen für einen Krankenkassenwechsel oder siehst deine aktuelle Kasse ohnehin kritisch.
- Du möchtest privatärztliche Zugangsvorteile, aber (noch) nicht komplett in die PKV wechseln.
Wenn du dagegen selten zum Facharzt gehst oder in einer Region ohne teilnehmende Praxen wohnst, ist der Nutzen aktuell geringer – hier lohnt der Blick in die Facharztsuche, ob in deiner Nähe schon jemand mitmacht.
Kombination mit Wahltarifen und Bonusprogramm
Unabhängig von Facharzt privat kannst du bei der IKK – Die Innovationskasse weitere Vorteile nutzen und miteinander kombinieren. Dazu gehören unter anderem das Bonusprogramm und verschiedene Wahltarife.
Über das Bonusprogramm sind bis zu 350 Euro pro Jahr möglich, im dritten Jahr sogar bis zu 700 Euro, die du frei verwenden kannst.
Zusätzlich kannst du Wahltarife nutzen, zum Beispiel den Wahltarif Zahnersatz mit 300 Euro Prämie bei 1.000 Euro Selbstbehalt pro Jahr. Für professionelle Zahnreinigungen gibt es außerdem bis zu 250 Euro pro Jahr für zwei Behandlungen.
Über die betriebliche Gesundheitsförderung GESUNA@work sind zusätzlich 100 Euro pro Jahr möglich.
Damit bietet die IKK – Die Innovationskasse trotz eines Zusatzbeitrags von 4,3% für viele ein interessantes Gesamtpaket.
Start in Bayern – bundesweite Öffnung geplant
Facharzt privat startet im September 2026 zunächst in Bayern, mit rund 20 teilnehmenden Facharztgruppen. Gemeinsam mit dem Bayerischen Facharztverband wird das Modell dort aufgebaut und soll dann wachsen. Eine bundesweite Öffnung für niedergelassene Fachärzte ist ausdrücklich geplant, aber noch nicht mit einem festen Datum versehen.
Rechtlich steht das Modell auf gesicherten Füßen: Der Selektivvertrag nach § 140a SGB V wurde von der zuständigen Aufsichtsbehörde, dem Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS), genehmigt und juristisch geprüft.
Ist Facharzt privat ein Ersatz für die private Krankenversicherung?
Kurze, ehrliche Antwort: Nein – aber es kann eine sinnvolle Zwischenlösung sein.
Facharzt privat verbessert gezielt einen Baustein: den ambulanten Facharztzugang. Eine echte private Krankenversicherung geht deutlich weiter – sie umfasst je nach Tarif zum Beispiel Chefarztbehandlung und Ein-/Zweibettzimmer im Krankenhaus, bessere Erstattungen bei Zahnbehandlung und Zahnersatz, Heilpraktikerleistungen, freie Klinikwahl und einen vertraglich garantierten Leistungsumfang, den dir die Politik nicht einfach kürzen kann.
Facharzt privat ist dagegen ein Kassenmodell, das ein politisch veränderbarer Selektivvertrag bleibt. Für viele ist es trotzdem attraktiv: Man bekommt einen spürbaren privatärztlichen Vorteil, ohne die GKV zu verlassen.
Ob sich für dich langfristig eher ein Wechsel in die PKV lohnt, hängt von deiner Situation ab – Beruf, Einkommen, Gesundheitszustand und deinen Wünschen an die Versorgung. Genau das rechnen wir gerne mit dir gemeinsam durch.
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Fazit zum Tarif Facharzt privat
Facharzt privat ist ein bemerkenswerter Vorstoß: Als gesetzlich Versicherter der IKK – Die Innovationskasse wirst du beim teilnehmenden Facharzt wie ein Privatpatient behandelt – schnellere Termine, keine Überweisung, mehr Zeit – und das ohne Zusatzkosten, Vorkasse oder Selbstbehalt. Möglich macht das ein Selektivvertrag mit dem Bayerischen Facharztverband, von dem beide Seiten profitieren: Patienten durch besseren Zugang, Ärzte durch faire GOÄ-Honorare außerhalb der Budgetierung.
Der Haken ist überschaubar: Das Modell startet erst in Bayern, deckt nur die ambulante Facharztbehandlung ab und bleibt ein Kassenvertrag, kein PKV-Vollschutz. Wer aber genau dieses eine Problem – den mühsamen Facharztzugang – lösen will, für den ist Facharzt privat eine der spannendsten Neuerungen im GKV-Markt seit Langem.
Jetzt mal ernsthaft. Worauf wartest du?
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Was Kunden über unsere Beratung sagen
Häufig gestellte Fragen
Facharzt privat ist ein Versorgungsmodell der IKK – Die Innovationskasse und des Bayerischen Facharztverbandes. Über einen Selektivvertrag nach § 140a SGB V werden gesetzlich Versicherte beim teilnehmenden Facharzt wie Privatpatienten behandelt – mit schnellerem Zugang, ohne Überweisung und ohne Zusatzkosten.
Nein. Für dich als Versicherten entstehen keine Zusatzkosten, keine Vorkasse und kein Selbstbehalt. Die Ärzte rechnen ihre Leistungen nach GOÄ über eine Verrechnungsstelle ab.
Einen Ersttermin bekommst du innerhalb von 10 Tagen, in dringenden Fällen innerhalb von 3 Tagen und im Notfall möglichst noch am selben Tag – jeweils nach medizinischer Priorisierung.
Nein. Du kannst direkt zum teilnehmenden Facharzt gehen.
Zum Start im September 2026 zunächst in Bayern, mit rund 20 teilnehmenden Facharztgruppen. Eine bundesweite Öffnung ist geplant, aber noch nicht terminiert.
Ambulante Operationen, stationäre und belegärztliche Leistungen sowie Medikamente, Heil- und Hilfsmittel laufen weiter ganz normal über deine gesetzliche Krankenversicherung.
Du wechselst online zur IKK – Die Innovationskasse und erklärst dabei deine Teilnahme an Facharzt privat. Anschließend erhältst du eine Facharzt-privat-Karte, die du zusammen mit deiner Gesundheitskarte in der Praxis vorzeigst.
Nein. Facharzt privat verbessert nur den ambulanten Facharztzugang. Eine private Krankenversicherung bietet einen deutlich umfassenderen, vertraglich garantierten Leistungsumfang.