#1 Bester Versicherungsmakler bei Google

Startseite » Private Krankenversicherung » Honorarberatung private Krankenversicherung – sinnvoll?
honorarberatung-private-krankenversicherung-1200x501

Honorarberatung private Krankenversicherung – sinnvoll?

Aktualisiert am 15. September 2026

Ein kleiner Rabatt auf den Monatsbeitrag, dafür eine separate Rechnung für die Beratung – auf den ersten Blick wirkt der Honorartarif in der privaten Krankenversicherung (PKV) wie der transparentere und am Ende günstigere Weg. Kein Wunder, dass die Frage regelmäßig auftaucht: Ist ein Nettotarif nicht die ehrlichere Lösung?

Die kurze Antwort: In der PKV geht diese Rechnung fast nie auf – und zwar aus Gründen, die es in keiner anderen Versicherungssparte in dieser Form gibt. Echte Nettotarife sind hier die absolute Ausnahme, und über die Qualität deiner Absicherung entscheidet ohnehin etwas ganz anderes als die Vergütungsform.

Wir bei Versicherungen mit Kopf bieten grundsätzlich keine Honorarberatung an – wir arbeiten also nicht als Honorarberater für die private Krankenversicherung, sondern beraten bewusst auf Provisionsbasis. Warum das gerade in der PKV die für dich bessere Wahl ist, schauen wir uns Schritt für Schritt an – ehrlich, mit einem Blick ins Gesetz und aus der täglichen Praxis.

💡 Wichtige Infos auf einen Blick

Im Video: So läuft eine Beratung zur privaten Krankenversicherung bei uns ab

Kostenlose & unverbindliche Online-Beratung
Lass dich jetzt kostenlos & unverbindlich zu deinen Versicherungen von unseren IHK-geprüften Experten beraten.
Bewertet mit 5 von 5

insgesamt über 3.000 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert

online-beratung-template-neu-2026
Kostenloser PKV-Check
Lass deine private Krankenversicherung jetzt kostenlos & unverbindlich von unseren IHK-geprüften Experten prüfen.
Bewertet mit 5 von 5

insgesamt über 3.000 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert

pkv-check-template-2026

Honorartarif, Nettopolice, Durchleitungsgebot – die Begriffe sauber sortiert

Bei einem klassischen PKV-Tarif sind die Kosten für Abschluss und Vermittlung einkalkuliert und werden über die Zeit verrechnet

Der Versicherer zahlt daraus die Provision an den Vermittler – du trägst diese Kosten indirekt über deinen PKV-Beitrag mit

Bei einem Honorar- oder Nettotarif sind diese Abschlusskosten nicht einkalkuliert. Die Beratung wird über ein separates Honorar abgerechnet.

Damit die Begriffe nicht durcheinandergeraten:

💡 Nicht verwechseln: Ein Nettotarif (ohne Abschlusskosten) ist etwas völlig anderes als ein Nettobeitrag (ein um Überschüsse reduzierter Beitrag). Die Wörter klingen ähnlich, meinen aber Gegensätzliches.

Honorarberater in der privaten Krankenversicherung: Wer ist das eigentlich?

„Honorarberater“ ist im Alltag ein Sammelbegriff – rechtlich sauber ist er nicht. Gerade für die private Krankenversicherung lohnt sich deshalb ein kurzer Blick darauf, wer dich überhaupt beraten darf und wie er dafür bezahlt wird. Drei Rollen solltest du auseinanderhalten:

Für die PKV heißt das konkret: Wer gezielt einen Honorarberater für die private Krankenversicherung sucht, landet fast zwangsläufig beim Versicherungsberater – und damit beim schmalen Weg über echte Nettotarife (die es kaum gibt) oder das Durchleitungsgebot auf einen Provisionstarif. Beides schränkt, wie gleich beschrieben, die Auswahl an Gesellschaften ein. Den genauen Unterschied zwischen Makler und Vertreter vertiefen wir im verlinkten Artikel.

Warum echte Nettotarife in der PKV die Ausnahme sind

Das ist der eigentliche Knackpunkt – und er wird selten sauber erklärt. Theoretisch könnte ein Honorarberater zwei Wege gehen: einen echten Nettotarif vermitteln (ganz ohne einkalkulierte Provision) oder einen klassischen Provisionstarif, bei dem dann das Durchleitungsgebot greift. In der PKV sind beide Wege problematisch – aber aus zwei völlig verschiedenen Gründen. Fangen wir beim Nettotarif an.

Weg 1: Vermittlung eines echten Nettotarifs

Als Privatversicherter hast du ein gesetzliches Tarifwechselrecht nach § 204 VVG: Du kannst jederzeit innerhalb deiner Gesellschaft in einen anderen Tarif mit gleichartigem Schutz wechseln und nimmst deine über Jahre angesparten Alterungsrückstellungen dabei vollständig mit.

Für einen Versicherer wird ein echter Nettotarif damit zur Falle. Würde er einen dauerhaft günstigeren Nettotarif anbieten, könnten bestehende Kunden aus dem teureren Provisionstarif einfach per § 204 VVG dorthin wechseln – ganz ohne Honorar und lange nachdem die Abschlusskosten bezahlt wurden. Am Ende müsste die Gesellschaft den günstigeren Preis faktisch dem gesamten Bestand geben. Die logische Konsequenz: Die meisten Versicherer bieten in der PKV gar keine echten Nettotarife an. Dazu kommt ganz praktisch, dass die Nachfrage gering ist und der gesamte PKV-Vertrieb historisch über Provisionstarife organisiert ist.

Für dich als Kunde heißt das: Auf einen dauerhaft günstigeren Nettotarif zu setzen, ist in der PKV kaum umsetzbar – schlicht, weil es ihn fast nirgends gibt.

Weg 2: Provisionstarif mit Durchleitungsgebot

Bleibt der zweite Weg: der klassische Provisionstarif. Genau hier – und nur hier – greift das Durchleitungsgebot nach § 48c VAG. Das ist wichtig zum Verständnis: Es betrifft ausschließlich Tarife mit einkalkulierter Provision, niemals Nettotarife. In einem Nettotarif steckt schließlich gar keine Provision, die man „durchleiten“ könnte.

Der Mechanismus greift in einer bestimmten Konstellation: Ein Versicherungsberater (§ 34d Abs. 2 GewO) – jemand, der ausschließlich gegen Honorar arbeitet und keinerlei Provision annehmen darf – vermittelt dir einen Provisionstarif und meldet das dem Versicherer. Dann muss dieser die einkalkulierte Provision an dich „auskehren“. Nach § 48c VAG läuft das so:

Das ist also genau der Notausgang, der entsteht, weil es kaum Nettotarife gibt: Der Berater vermittelt den ganz normalen Provisionstarif, und das Gesetz sorgt dafür, dass die darin steckende Provision nicht beim Vermittler landet, sondern zu dir zurückfließt. So elegant das klingt – in der Praxis hat dieser Weg drei Haken:

  1. Die Entlastung ist nicht zwingend dauerhaft. Häufig wird die Vermittlungsvergütung nur über einen bestimmten Zeitraum mit deinen Beiträgen verrechnet. Danach zahlst du wieder den regulären Beitrag des Provisionstarifs. Alternativ kann der Versicherer die Weitergabe allerdings auch über eine dauerhafte Reduzierung des Versicherungsbeitrags umsetzen.
  2. Viele Top-Versicherer machen es dir schwer. Etliche Gesellschaften wenden das Durchleitungsgebot nur für Neugeschäft an und behalten sich vor, die Gutschrift bei einem frühen Tarifwechsel mit Minderbeitrag oder einer Kündigung in den ersten Jahren wieder zurückzufordern.
  3. Es funktioniert nur über einen reinen Versicherungsberater – und nicht jeder Versicherer spielt mit. Versicherer dürfen grundsätzlich selbst entscheiden, ob sie im Neugeschäft mit Versicherungsberatern zusammenarbeiten. Dadurch kann die Auswahl an Versicherern und Tarifen gegenüber einer Beratung durch einen Versicherungsmakler eingeschränkt sein.

Wie viel spart man mit Honorarberatung in der PKV wirklich?

Ehrlich gerechnet: deutlich weniger, als der erste Eindruck vermuten lässt – und vor allem nicht dort, wo es in der PKV wirklich um Geld geht.

Ein rein illustratives Beispiel für den Durchleitungsweg über einen Provisionstarif (bitte keine realen Zahlen ableiten, dafür braucht es eine individuelle Berechnung): Bei einem Monatsbeitrag von 500 Euro und angenommenen 9 Monatsbeiträgen Provision liegt die „durchleitbare“ Summe bei rund 3.600 Euro (9 * 500 Euro * 80%). Über die ersten 5 Jahre verteilt entlastet dich das anteilig – danach ist der Effekt vorbei. Dem steht ein Beratungshonorar gegenüber, das je nach Aufwand schnell vierstellig wird und sofort fällig ist.

Der eigentliche Punkt ist aber ein anderer: Über eine PKV-Laufzeit von 30, 40 oder 50 Jahren sind die einmaligen Abschlusskosten fast eine Randnotiz. Was deinen Beitrag langfristig bestimmt, sind die Tarifwahl und die späteren Beitragsanpassungen. Wer die Vergütungsform optimiert, aber dafür Marktzugang und laufende Betreuung opfert, dreht an der völlig falschen Stellschraube.

Der Provisionsdeckel: In der PKV ist die Vergütung ohnehin begrenzt

Ein Aspekt, der die ganze Honorar-Debatte in der PKV zusätzlich relativiert: Die Provisionen sind hier seit dem 1. April 2012 gesetzlich gedeckelt.

Erlaubt sind maximal 9 Monatsbeiträge Abschlussprovision und insgesamt höchstens 9,9 Monatsbeiträge – das entspricht 3,3% der Bruttobeitragssumme. Vor der Deckelung waren in Einzelfällen bis zu 18 Monatsbeiträge geflossen. Genau diese Exzesse wollte der Gesetzgeber beenden.

Allerdings wird in der Branche immer wieder diskutiert, ob über bestimmte Umgehungslösungen auch heute noch Vergütungen oberhalb der Grenze von 9,9 Monatsbeiträgen gezahlt werden.

Zusätzlich wurde die Stornohaftung auf 5 Jahre verlängert: Der Vermittler bekommt die volle Vergütung erst, wenn der Vertrag 5 Jahre hält.

Für dich heißt das zweierlei. Erstens ist die Sorge, dir werde „der Tarif mit der höchsten Provision“ verkauft, in der PKV weitgehend entkräftet – der Spielraum ist eng und standardisiert. Zweitens hat der Vermittler durch die lange Stornohaftung ein handfestes Eigeninteresse daran, dass der Tarif wirklich zu dir passt und du langfristig zufrieden bleibst.

Warum Versicherungen mit Kopf grundsätzlich auf Provisionsberatung setzt

Bevor wir zu den PKV-spezifischen Gründen kommen, kurz unsere generelle Haltung – die gilt bei uns für jedes Thema.

Gute Beratung soll für alle zugänglich sein. Wir haben uns bewusst gegen die Honorarberatung entschieden, weil niemand außen vor bleiben soll, nur weil er kein Honorar vorab aufbringen kann oder möchte. Überzeugen wollen wir dich im Gespräch durch Kompetenz – nicht über eine Rechnung. Eine grundsätzliche Gegenüberstellung von Honorar- und Provisionsberatung findest du im verlinkten Artikel.

Wir verdienen erst, wenn du zufrieden bist. Kein passender Abschluss, keine Vergütung. Dieser Nebeneffekt hält uns ehrlich.

Kein Aufschwatzen – das bestätigen über 2.000 Bewertungen. Die Sorge, dir werde etwas angedreht, verstehen wir gut. Bei schlechten Vermittlern ist sie berechtigt. Über 2.000 Bewertungen bei Google mit einem Schnitt von 5,0 sprechen bei uns eine andere Sprache.

Makler ≠ Vertreter. Auch ein Provisionsberater kann vollkommen unabhängig beraten, wenn er als Versicherungsmakler zugelassen ist – er ist rechtlich verpflichtet, dein Interesse zu vertreten.

Warum gerade die PKV bei uns nie über ein Honorarmodell läuft

Über die grundsätzliche Haltung hinaus gibt es drei sehr praktische Gründe, warum wir die private Krankenversicherung nie über ein Honorar abrechnen würden.

1. Der Aufwand ist vorab schlicht nicht kalkulierbar.

Eine saubere PKV-Beratung zieht sich oft über Wochen: Bedarf klären, Beihilfeberechtigung und beruflichen Status prüfen, Gesundheitshistorie aufarbeiten, ärztliche Unterlagen bewerten, anonyme Risikovoranfragen stellen, Voten besprechen, Antrag stellen und die Police final prüfen. 

Wie hoch ein faires Honorar dafür wäre, wissen wir zu Beginn schlicht nicht – gerade die Themen Krankenakte und Vorerkrankungen sorgen für Arbeit, die sich vorab in keine Pauschale gießen lässt.

2. Findest du mit uns keine Lösung, zahlst du nichts.

Wir sind so etwas wie eine Vorabrisikoprüfung. In seltenen Fällen schätzen wir die Versicherbarkeit zu optimistisch ein und es kommen nur Ablehnungen zurück. 

Im Provisionsmodell tragen dann wir das wirtschaftliche Risiko – für dich entsteht kein Nachteil außer der investierten Zeit

Bei einem Honorarmodell hättest du gezahlt und stündest ohne Vertrag, aber mit Rechnung da. Das finden wir unfair.

3. Der Markt gibt es in der PKV nicht her.

Selbst wenn wir wollten: Weil es kaum echte Nettotarife gibt und das Durchleitungsgebot nur über reine Versicherungsberater läuft, würde ein Honorarmodell dich zwingen, ausgerechnet die Gesellschaften auszuschließen, die für deine Gesundheitssituation vielleicht die beste Wahl wären

In der PKV entscheidet der passende Versicherer über Annahme, Beitrag und Leistungen – nicht die Vergütungsform.

Kostenlose & unverbindliche Online-Beratung
Lass dich jetzt kostenlos & unverbindlich zu deinen Versicherungen von unseren IHK-geprüften Experten beraten.
Bewertet mit 5 von 5

insgesamt über 3.000 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert

online-beratung-template-neu-2026

Der versteckte Kostenfaktor: die lebenslange Betreuung

Die PKV ist – anders als viele andere Verträge – eine Absicherung für Jahrzehnte, die immer wieder angefasst werden muss. Und genau hier wird ein konsequentes Honorarmodell teuer: Streng genommen wäre jede dieser Leistungen separat zu vergüten.

Typische Themen über die Jahre:

Im Provisionsmodell ist diese Betreuung bei uns selbstverständlich mit dabei – ohne dass für jede Rückfrage eine neue Rechnung kommt. Bei einem strengen Honorarmodell würde spätestens hier klar: Das vermeintliche Sparmodell wird zum laufenden Kostenfaktor.

Honorarberater ist nicht automatisch die bessere Wahl

Ist ein Honorarberater für die private Krankenversicherung automatisch die unabhängigere oder bessere Wahl? Nein. Eine bewusst zugespitzte Aussage – aber sie lässt sich belegen. Honorarberatung bedeutet nicht automatisch mehr Unabhängigkeit oder bessere Qualität.

Was in der PKV wirklich zählt, ist Spezialisierung. Unsere Berater fokussieren sich auf die Personenversicherung – manche betreuen neben der PKV auch BU und Altersvorsorge, aber eben keine Kfz-Police und keine Wohngebäudeversicherung.

Dazu kommen kurze Wege zu den Risikoprüfern der Gesellschaften. Oft entscheidet genau dieser persönliche Draht darüber, ob ein Antrag mit Vorerkrankung normal angenommen wird. Viele reine Honorarberater bieten dagegen sämtliche Sparten gleichzeitig an – und sind damit Generalisten statt PKV-Spezialisten.

Wie stelle ich sicher, dass nicht der Tarif mit der höchsten Provision empfohlen wird?

Aus Laiensicht eine berechtigte Frage – in der PKV aber besonders einfach zu beantworten.

Die Provisionen sind, wie oben beschrieben, gesetzlich gedeckelt und weitgehend standardisiert. Der Spielraum, um eine Beratung um ein paar Euro Vergütung herum zu bauen, ist damit klein – und würde weder zu unseren über 2.000 Google-Bewertungen noch zur 5-jährigen Stornohaftung passen. Bei Versicherungen mit Kopf steht die passende Lösung im Vordergrund, nicht die Frage, welcher Tarif einen Euro mehr bringt.

Und am Ende entscheidest du, nicht wir. Nach der Voranfrage liegen idealerweise mehrere Optionen auf dem Tisch, aus denen du auswählst – ohne dass du einen Cent mehr zahlst, als wenn du den Tarif direkt beim Versicherer abschließen würdest.

Die eine Ausnahme: Tarifwechsel nach § 204 VVG als externe Zweitmeinung

Damit wir fair bleiben: Es gibt in der PKV genau einen Bereich, in dem Honorarberatung nicht die Ausnahme, sondern der Standard ist – der interne Tarifwechsel nach § 204 VVG.

Wichtig ist die Abgrenzung. Bist du bereits in Betreuung, gehört der regelmäßige Blick auf Tarifwechsel-Optionen dort zur laufenden Arbeit – bei unseren eigenen Bestandskunden schauen auch wir im Rahmen der Betreuung selbstverständlich darauf. Anders liegt der Fall, wenn du eine unabhängige externe Zweitmeinung möchtest: Dein Beitrag ist spürbar gestiegen, und du willst von neutraler Seite prüfen lassen, ob ein Wechsel in einen günstigeren, gleichwertigen Tarif bei deiner Gesellschaft möglich ist – etwa, weil du keinen betreuenden Makler hast oder dessen Einschätzung gegenchecken willst.

Für diese Tarifoptimierung haben sich spezialisierte Anbieter etabliert, und sie arbeiten fast immer gegen Honorar. Zwei Modelle sind üblich:

Diese Form der bezahlten Tarifwechsel-Beratung bieten wir bei Versicherungen mit Kopf aktuell nicht an. Wenn du eine reine, unabhängige § 204-Zweitmeinung für einen bestehenden Vertrag suchst, bist du bei einem der spezialisierten Anbieter besser aufgehoben – und das sagen wir dir lieber offen, als ein Feld zu besetzen, das nicht unser Schwerpunkt ist.

Fazit zur Honorarberatung in der privaten Krankenversicherung

Wir bei Versicherungen mit Kopf bieten grundsätzlich keine Honorarberatung an – und in der PKV sehen wir dafür erst recht keinen echten Vorteil.

Echte Nettotarife sind hier die Ausnahme, weil das Tarifwechselrecht sie für Versicherer unattraktiv macht. Das Durchleitungsgebot betrifft nur Provisionstarife und ist ein befristeter Umweg und die Provision ist ohnehin gesetzlich gedeckelt.

Über deine Kosten entscheidet nicht die Vergütungsform, sondern der richtige Tarif und eine Betreuung, die dich über Jahrzehnte durch Beitragsanpassungen und Tarifwechsel begleitet.

Genau das bieten wir dir: transparent, spezialisiert und auf Provisionsbasis – mit einer Betreuung, die nicht mit dem Versicherungsschein endet.

Wenn du wissen willst, wie unsere Beratung zur privaten Krankenversicherung abläuft, kannst du dir gerne den verlinkten Artikel durchlesen.

Kostenloser PKV-Check
Lass deine private Krankenversicherung jetzt kostenlos & unverbindlich von unseren IHK-geprüften Experten prüfen.
Bewertet mit 5 von 5

insgesamt über 3.000 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert

pkv-check-template-2026
Kostenlose & unverbindliche Online-Beratung
Lass dich jetzt kostenlos & unverbindlich zu deinen Versicherungen von unseren IHK-geprüften Experten beraten.
Bewertet mit 5 von 5

insgesamt über 3.000 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert

online-beratung-template-neu-2026

Was Kunden über unsere Beratung sagen

Du bist schon länger bei uns – du scheinst es wirklich richtig machen zu wollen!

Du willst eigentlich nicht noch mehr Infos, sondern endlich Klarheit! Mit unserer kostenlosen Online-Beratung unterstützen wir dich bei:

  • dem Neuabschluss von Versicherungen
  • dem Prüfen deiner bestehenden Versicherungen

Ohne Verkaufsdruck. Ohne Verpflichtung. 100% transparent.