Fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung: sinnvoll?
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung soll in erster Linie dein Einkommen absichern, wenn du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr oder nur noch eingeschränkt ausüben kannst. Bei einer fondsgebundenen Berufsunfähigkeitsversicherung wird dieser Risikoschutz mit einer fondsgebundenen Altersvorsorge kombiniert.
Ein Teil deines Beitrags finanziert den Schutz gegen Berufsunfähigkeit, während ein anderer Teil in Investmentfonds angelegt wird. Damit sollst du gleichzeitig deine Arbeitskraft absichern und Kapital für das Alter aufbauen.
Das klingt zunächst attraktiv. Allerdings ist eine solche Kombination komplexer als eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung. Vor dem Abschluss solltest du deshalb genau prüfen, welche Kosten entstehen, wie flexibel der Vertrag ist und ob die Kombination gegenüber einer getrennten Absicherung tatsächlich Vorteile bietet.
💡 Wichtige Infos auf einen Blick
- Eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung kombiniert BU-Schutz und fondsgebundene Altersvorsorge in einem Vertrag.
- Ein Teil des Beitrags finanziert die Absicherung der Berufsunfähigkeit, der andere Teil wird am Kapitalmarkt investiert.
- Häufig wird die BU als Zusatzversicherung zu einer fondsgebundenen Rentenversicherung abgeschlossen.
- Kündigung, Beitragsfreistellung oder Änderungen der Altersvorsorge können Auswirkungen auf den BU-Schutz haben.
- Ob ein Kombivertrag sinnvoll ist, solltest du mit einer getrennten Lösung aus selbstständiger BU und privater Altersvorsorge vergleichen.
- Was ist eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung?
- Wie funktioniert eine fondsgebundene BU?
- Was passiert, wenn du berufsunfähig wirst?
- Unterschied zwischen SBU und BUZ
- Welche Vorteile hat eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung?
- Welche Nachteile hat eine fondsgebundene BU?
- Was passiert bei einer Kündigung?
- Fondsgebundene BU oder BU und ETF-Rentenversicherung getrennt?
- Worauf solltest du bei einer fondsgebundenen BU achten?
- Wann kann eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein?
- Fazit: BU-Schutz und Geldanlage genau voneinander abgrenzen
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Was ist eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung?
Der Begriff „fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung“ kann zunächst etwas missverständlich sein. Denn die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente selbst hängt normalerweise nicht von der Entwicklung eines Investmentfonds ab.
Vielmehr werden zwei unterschiedliche Versicherungsbausteine miteinander kombiniert:
- Berufsunfähigkeitsschutz: Wirst du im Sinne der Versicherungsbedingungen berufsunfähig, erhältst du die vereinbarte monatliche BU-Rente.
- Fondsgebundene Altersvorsorge: Ein Teil deiner Beiträge fließt in Investmentfonds und soll langfristig Vermögen für deinen Ruhestand aufbauen.
Technisch handelt es sich häufig um eine fondsgebundene Renten- oder Lebensversicherung mit einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung, kurz BUZ.
Davon zu unterscheiden ist die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung (SBU). Bei ihr besteht kein zusätzlicher Sparvertrag. Der Beitrag dient ausschließlich der Absicherung des Risikos der Berufsunfähigkeit.
Wie funktioniert eine fondsgebundene BU?
Du zahlst beispielsweise monatlich 250 Euro in deinen Vertrag ein. Dieser Beitrag kann sich vereinfacht aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammensetzen.
Ein Teil wird für den BU-Schutz verwendet. Ein weiterer Teil fließt nach Abzug der vertraglichen Kosten in die gewählten Fonds.
Über viele Jahre soll dadurch ein Kapitalstock entstehen, aus dem später beispielsweise eine lebenslange private Rente finanziert werden kann.
Wie hoch das tatsächlich vorhandene Kapital ausfällt, hängt unter anderem von der Wertentwicklung der Fonds, der Vertragslaufzeit und den Kosten des Versicherungsvertrags ab.
Anders als bei einer klassischen Rentenversicherung steht bei der fondsgebundenen Variante die Kapitalmarktanlage im Vordergrund. Dadurch bestehen höhere Renditechancen, gleichzeitig trägst du aber auch Kapitalmarktrisiken.
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Was passiert, wenn du berufsunfähig wirst?
Dieser Punkt ist bei der Auswahl eines Kombivertrags besonders wichtig.
Eine fondsgebundene BU kann nicht nur eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente vorsehen. Je nach Vertragsgestaltung kann zusätzlich eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit vereinbart werden.
Wirst du berufsunfähig, übernimmt bzw. erlässt der Versicherer dann die Beiträge zur Altersvorsorge entsprechend den vereinbarten Bedingungen.
Das kann einen wichtigen Vorteil darstellen.
Denn Berufsunfähigkeit bedeutet häufig nicht nur, dass dein aktuelles Einkommen wegfällt. Gleichzeitig kannst du möglicherweise deutlich weniger Geld für deine Altersvorsorge zurücklegen.
Ein entsprechender Vertrag kann deshalb zwei finanzielle Risiken abfedern: Du erhältst eine monatliche BU-Rente für deinen laufenden Lebensunterhalt und gleichzeitig wird deine vereinbarte Altersvorsorge weitergeführt.
Wie umfangreich dieser Schutz tatsächlich ist, ergibt sich jedoch ausschließlich aus den konkreten Versicherungsbedingungen.
Unterschied zwischen SBU und BUZ
Beim Vergleich von Berufsunfähigkeitsversicherungen begegnen dir häufig die Begriffe SBU und BUZ.
Selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung
Die SBU ist ein eigenständiger Vertrag.
Du zahlst ausschließlich für deinen Berufsunfähigkeitsschutz. Wirst du berufsunfähig, zahlt der Versicherer die vereinbarte Rente. Läuft der Vertrag ohne Leistungsfall aus, erhältst du normalerweise keine Auszahlung.
Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung
Die BUZ wird dagegen an einen anderen Versicherungsvertrag gekoppelt. Das kann beispielsweise eine
- fondsgebundene Rentenversicherung,
- Rürup Rente oder
- betriebliche Altersvorsorge
sein.
Der Berufsunfähigkeitsschutz ist damit Bestandteil eines größeren Vorsorgevertrags.
Bei der Kombination mit einer Rürup Rente oder einer betrieblichen Altersvorsorge gibt es durchaus Argumente, die dafür sprechen können – auch wenn eine Kopplung in der Praxis häufig Nachteile mit sich bringt. Bei der Rürup Rente ist insbesondere die steuerliche Förderung in der Einzahlungsphase ein Argument. Bei der betrieblichen Altersvorsorge kann eine betriebliche BU-Absicherung mit vereinfachter oder teilweise sogar ohne individuelle Gesundheitsprüfung interessant sein.
Für die Kombination einer BU mit einer privaten fondsgebundenen Rentenversicherung gibt es dagegen kaum überzeugende Vorteile. Hier ist es in der Regel sinnvoller, Berufsunfähigkeitsschutz und Altersvorsorge voneinander zu trennen.
Welche Vorteile hat eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung?
Auf den ersten Blick kann auch die Kombination mit einer fondsgebundenen Rentenversicherung Vorteile haben. Bei genauerem Hinsehen relativieren sich diese jedoch schnell.
BU und Altersvorsorge in einem Vertrag
Du musst nicht zwei vollkommen getrennte Verträge verwalten. Berufsunfähigkeitsschutz und Altersvorsorge werden miteinander verbunden.
Das kann insbesondere für Versicherte interessant sein, die ohnehin langfristig über eine fondsgebundene Rentenversicherung vorsorgen möchten.
Altersvorsorge trotz Berufsunfähigkeit
Besonders interessant kann die bereits angesprochene Beitragsbefreiung sein.
Stell dir vor, du wirst mit 40 Jahren berufsunfähig und kannst bis zum Rentenalter keine ausreichenden eigenen Beiträge mehr für deine Altersvorsorge aufbringen.
Bei entsprechender Vertragsgestaltung können die Beiträge zur Rentenversicherung trotzdem weitergezahlt bzw. vom Versicherer übernommen werden.
Dadurch kann sich dein Altersvorsorgevermögen trotz Berufsunfähigkeit weiterentwickeln.
Dieser Vorteil lässt sich allerdings auch ohne Kopplung erreichen. Dafür wird die BU-Rente entsprechend höher angesetzt, sodass sie neben den laufenden Lebenshaltungskosten auch einen zusätzlichen Betrag für die private Altersvorsorge abdeckt. Alternativ kann eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit auch als Zusatzbaustein einer separaten Rentenversicherung vereinbart werden. So kannst du im Fall einer Berufsunfähigkeit weiter fürs Alter sparen und bleibst gleichzeitig flexibler.
Renditechancen durch Fonds
Die Sparbeiträge werden am Kapitalmarkt investiert.
Bei einer langen Vertragslaufzeit besteht dadurch grundsätzlich die Chance auf eine höhere Rendite als bei stark sicherheitsorientierten Anlageformen.
Garantiert ist diese Rendite allerdings nicht.
Dieser Vorteil hat nichts mit der Kombination aus BU und Rentenversicherung zu tun. Die Altersvorsorge kann genauso gut in einem separaten fondsgebundenen Vertrag am Kapitalmarkt investiert werden. Die Renditechancen entstehen durch die gewählte Anlageform – nicht dadurch, dass die BU an den Vertrag gekoppelt ist.
Welche Nachteile hat eine fondsgebundene BU?
Die Verbindung von zwei unterschiedlichen Vorsorgezielen kann gleichzeitig zum größten Nachteil werden.
Geringere Flexibilität
Deine Lebenssituation kann sich über Jahrzehnte erheblich verändern.
Vielleicht möchtest du deine Altersvorsorge reduzieren, den Fonds wechseln, deine Sparrate aussetzen oder die Rentenversicherung vollständig kündigen.
Bei einem Kombivertrag musst du dann prüfen, welche Auswirkungen diese Entscheidung auf deinen Berufsunfähigkeitsschutz hat.
Bei getrennten Verträgen kannst du deine Geldanlage dagegen verändern oder beenden, ohne zwangsläufig deinen BU-Vertrag anzutasten.
Höhere Vertragskomplexität
Bei einer fondsgebundenen Kombination zahlst du für ein deutlich komplexeres Produkt. Neben dem BU-Schutz müssen auch die Kosten und Bedingungen der Rentenversicherung berücksichtigt werden – etwa Fondsauswahl, Abschluss- und Verwaltungskosten, Rentenfaktor und Beitragsaufteilung.
Diese zusätzliche Komplexität kann dazu führen, dass die Kombination teurer ist als zwei separat abgeschlossene Verträge für Berufsunfähigkeit und Altersvorsorge.
Du bist bei beiden Bausteinen an einen Anbieter gebunden
Bei einem Kombivertrag laufen Berufsunfähigkeitsversicherung und Rentenversicherung beim selben Versicherer. Das kann nachteilig sein, weil ein Anbieter zwar eine sehr gute BU anbieten kann, bei der Altersvorsorge aber nicht zu den besten Lösungen am Markt gehören muss – oder umgekehrt. Mit zwei separaten Verträgen kannst du für jeden Bereich gezielt den passenden Anbieter auswählen.
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Was passiert bei einer Kündigung?
Gerade bei Kombiverträgen ist diese Frage entscheidend.
Bei einer selbstständigen BU ist die Situation vergleichsweise eindeutig: Kündigst du den Vertrag, endet dein Versicherungsschutz.
Bei einer fondsgebundenen Rentenversicherung mit BUZ musst du dagegen prüfen, was mit der Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung geschieht, wenn du den Hauptvertrag kündigst oder beitragsfrei stellst.
Je nach Vertragsbedingungen kann beispielsweise eine Fortführung oder Umwandlung des BU-Schutzes möglich sein. Es kann aber auch zu Einschränkungen kommen.
Deshalb solltest du schon vor Vertragsabschluss prüfen, ob und unter welchen Voraussetzungen der BU-Schutz vom Sparvertrag getrennt werden kann.
Das ist besonders wichtig, weil du deinen BU-Schutz möglicherweise über mehrere Jahrzehnte benötigst.
Fondsgebundene BU oder BU und ETF-Rentenversicherung getrennt?
Eine häufige Alternative lautet: selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung + separate ETF-Rentenversicherung.
Der wesentliche Vorteil liegt in der Trennung der beiden Ziele.
Mit der BU sicherst du ausschließlich deine Arbeitskraft ab. Mit der ETF-Rentenversicherung baust du unabhängig davon deine private Altersvorsorge auf.
Möchtest du später Beiträge verändern, die Fondsanlage anpassen oder Änderungen an der Altersvorsorge vornehmen, bleibt dein BU-Vertrag davon unberührt.
Ein weiterer Vorteil: In einer separaten ETF-Rentenversicherung kann je nach Tarif eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit als Zusatzbaustein vereinbart werden. Alternativ kannst du bei der Festlegung deiner BU-Rente einen zusätzlichen Betrag für die weitere Altersvorsorge einplanen.
💡 Tipp: So bleiben Berufsunfähigkeitsschutz und Altersvorsorge flexibel voneinander getrennt, ohne dass du auf eine fondsgebundene Altersvorsorge verzichten musst.
Worauf solltest du bei einer fondsgebundenen BU achten?
Zunächst sollte die Qualität des Berufsunfähigkeitsschutzes im Vordergrund stehen.
Schließlich kann eine unzureichende BU-Rente finanziell wesentlich schwerwiegendere Folgen haben als einige Prozentpunkte Unterschied bei der Rendite der Geldanlage.
Achte deshalb unter anderem auf die Definition der Berufsunfähigkeit, die Höhe der BU-Rente, die Versicherungs- und Leistungsdauer sowie den Verzicht auf abstrakte Verweisung.
Wichtig sind außerdem Nachversicherungsmöglichkeiten. Dadurch kannst du deine BU-Rente bei bestimmten Ereignissen bzw. unter den vereinbarten Voraussetzungen später erhöhen, ohne erneut eine Gesundheitsprüfung durchführen zu müssen.
Beim fondsgebundenen Teil solltest du insbesondere Kosten, Fondsauswahl, Wechselmöglichkeiten und die Bedingungen für die spätere Rentenzahlung prüfen.
Beitragsdynamik und Leistungsdynamik nicht vergessen
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung läuft häufig über mehrere Jahrzehnte.
Eine heute ausreichende BU-Rente kann deshalb aufgrund der Inflation später deutlich an Kaufkraft verlieren.
Eine Beitragsdynamik ermöglicht regelmäßige Erhöhungen von Beitrag und versicherter BU-Rente ohne erneute Gesundheitsprüfung.
Davon zu unterscheiden ist die garantierte Leistungsdynamik. Sie kann dafür sorgen, dass eine bereits gezahlte BU-Rente während einer länger andauernden Berufsunfähigkeit regelmäßig steigt.
Gerade bei langen Vertragslaufzeiten können beide Regelungen wichtig sein.
Wann kann eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sein?
In der Praxis sind zwei separate Verträge in nahezu allen Fällen die sinnvollere Lösung: eine selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung für die Absicherung deiner Arbeitskraft und eine separate Rentenversicherung für deine Altersvorsorge.
Der große Vorteil liegt in der Flexibilität. Du kannst für beide Bereiche unabhängig voneinander den passenden Anbieter auswählen und später Änderungen an der Altersvorsorge vornehmen, ohne dass dein BU-Schutz davon betroffen ist.
Auch die Weiterführung der Altersvorsorge bei Berufsunfähigkeit lässt sich separat lösen – entweder über eine entsprechend höhere BU-Rente oder über eine Beitragsbefreiung als Zusatzbaustein der Rentenversicherung.
Ein Kombivertrag aus fondsgebundener Rentenversicherung und BUZ sollte deshalb nur dann gewählt werden, wenn er im konkreten Einzelfall tatsächlich überzeugende Vorteile gegenüber zwei getrennten Verträgen bietet. In den meisten Fällen ist die klare Trennung von Berufsunfähigkeitsschutz und Altersvorsorge vorzuziehen.
Fazit: BU-Schutz und Geldanlage genau voneinander abgrenzen
Eine fondsgebundene Berufsunfähigkeitsversicherung verbindet zwar die Absicherung deiner Arbeitskraft mit dem Aufbau deiner Altersvorsorge. In der Praxis ist diese Kopplung jedoch in nahezu allen Fällen weniger sinnvoll als zwei separate Verträge.
Viele vermeintliche Vorteile lassen sich auch ohne Kombivertrag erreichen. So kannst du deine BU-Rente so hoch wählen, dass im Leistungsfall weiterhin Geld für die Altersvorsorge zur Verfügung steht. Alternativ lässt sich bei einer separaten Rentenversicherung häufig eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit als Zusatzbaustein vereinbaren.
Mit einer selbstständigen BU und einer separaten Rentenversicherung bleibst du außerdem deutlich flexibler. Du kannst für beide Bereiche den jeweils passenden Anbieter auswählen und deine Altersvorsorge später verändern, ohne dass dein BU-Schutz davon betroffen ist.
Hinzu kommt, dass Kombiverträge aufgrund ihrer höheren Komplexität und Kostenstruktur genau geprüft werden müssen. Deshalb empfehlen wir in der Regel, Berufsunfähigkeitsschutz und Altersvorsorge voneinander zu trennen und beide Bereiche jeweils für sich optimal aufzustellen.
Wenn du wissen willst, wie unsere Beratung zur Berufsunfähigkeitsversicherung abläuft, kannst du dir gerne den verlinkten Artikel durchlesen.
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