Versicherungsmakler PKV: Vor- und Nachteile
Lohnt es sich, die private Krankenversicherung über einen spezialisierten Makler abzuschließen – wo dich dieser Weg doch keinen Euro mehr kostet als der direkte Draht zum Versicherer?
Diese Frage stellen uns viele, und sie ist absolut berechtigt. Wer begleitet dich bei einer so weitreichenden Entscheidung eigentlich am besten? Unabhängig soll ein Makler sein, so viel ist klar. Aber wäre der direkte Draht zur Gesellschaft nicht der kürzere Weg? Und ist die PKV über ein Portal wie CHECK24 am Ende vielleicht sogar günstiger?
Vorweg die klare Antwort: Am Preis ändert der Vermittlungsweg nichts – dein Beitrag bleibt derselbe. Deutlich unterscheiden sich dagegen die Tiefe der Beratung, der Blick über den gesamten Markt, die Hilfe bei den Gesundheitsfragen und die Betreuung über eine Vertragslaufzeit, die dich oft ein Leben lang begleitet. Genau darum geht es auf dieser Seite – ganz im Sinne unseres Grundsatzes: Erst verstehen, dann versichern!
💡 Wichtige Infos auf einen Blick
- Unsere PKV-Beratung ist für dich gratis. Du zahlst exakt denselben Beitrag wie beim Direktabschluss oder über ein Portal wie CHECK24 – ohne Aufschlag, ohne Gebühr.
- Als Makler haben wir den kompletten Markt im Blick. Ein Versicherungsvertreter kann dir ausschließlich die Tarife seines eigenen Hauses anbieten.
- Den größten Unterschied macht ein Makler bei den Gesundheitsfragen – Stichwort anonyme Risikovoranfrage. In der PKV hängt davon ab, ob du einen Risikozuschlag, einen Ausschluss oder gar eine Ablehnung kassierst.
- Die PKV ist eine Entscheidung für Jahrzehnte. Welchen Versicherer du wählst, prägt deine Beitragsentwicklung bis ins hohe Alter – und lässt sich später kaum noch ohne Verluste korrigieren.
- Auch Vergleichsportale wie CHECK24 sind rechtlich Makler, und auch dort zahlst du denselben Beitrag. Wie spezialisiert beraten wird und wie eng man dich im Leistungsfall begleitet, kann sich allerdings stark unterscheiden.
- Die richtige PKV zu finden, ist weit mehr als ein Klick im Vergleichsrechner. Die einzelnen Leistungsbausteine sind komplex und lassen sich nicht auf eine Zahl herunterbrechen.
- Was kostet dich die PKV-Beratung über einen Makler?
- Makler, Vertreter, Vergleichsportal – wer ist eigentlich was?
- Der volle Marktüberblick: Warum ein Rechner nicht reicht
- Dein stärkstes Argument: Gesundheitsfragen und anonyme Risikovoranfrage
- Angestellt, selbstständig oder verbeamtet? Deine Ausgangslage entscheidet
- Der Leistungsfall und die Jahrzehnte danach: Wer bleibt an deiner Seite?
- Zahlst du bei einem Makler mehr als beim Direktabschluss?
- Warum Versicherungen mit Kopf? Erst verstehen, dann versichern
- Häufig gestellte Fragen
Im Video: So läuft eine Beratung zur privaten Krankenversicherung bei uns ab
insgesamt über 2.800 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert
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Was kostet dich die PKV-Beratung über einen Makler?
Fangen wir mit dem Wichtigsten an: Für dich ist unsere Beratung zur privaten Krankenversicherung kostenlos. Kein Honorar, kein versteckter Zuschlag auf deinen Beitrag.
Wovon leben wir dann? Von der Courtage – so nennt sich die Vergütung eines Maklers. Kommt über uns ein PKV-Vertrag zustande, honoriert uns die Gesellschaft dafür. Dieser Betrag ist längst im Tarif enthalten, und zwar unabhängig davon, ob du über einen Makler, ein Portal oder direkt bei der Gesellschaft abschließt. Vermitteln wir nichts, verdienen wir auch nichts.
Ein Detail, das speziell für die PKV gilt: Die Abschlussvergütung ist hier seit 2012 gesetzlich gedeckelt. Erlaubt sind höchstens 9,9 Monatsbeiträge – vor dieser Reform zahlten einzelne Gesellschaften bis zu 18. Ein kleiner Betrag ist das damit nicht, aber ein deutlich begrenzterer als früher. Hinzu kommt eine 5-jährige Stornohaftung: Kündigst du deinen Vertrag innerhalb der ersten 5 Jahre, muss der Vermittler einen Teil der Provision zurückzahlen. An deinem Preis ändert all das nichts – die Vergütung ist bei jeder Gesellschaft gleichermaßen im Tarif einkalkuliert, ganz gleich, über welchen Weg du abschließt.
Genau daraus folgt ein Gedanke, den die wenigsten auf dem Schirm haben: Die Vergütung des Vermittlers bezahlst du so oder so. Offen bleibt allein die Frage, ob du dafür auch etwas bekommst – nämlich Beratung, eine saubere Risikovoranfrage und eine Begleitung, die dich über Jahrzehnte trägt.
Sucht sich ein Makler nicht einfach den Tarif mit der dicksten Provision aus?
Die Sorge kann man verstehen – sie trägt aber nicht weit. Aus zwei Gründen.
Zum einen liegen die Courtagen der guten PKV-Anbieter dicht beieinander und sind ohnehin gedeckelt. Große Sprünge gibt es hier nicht. Wer seine Empfehlung an solchen Marginalien ausrichtet, hat ein handfestes Problem mit seinem Geschäftsmodell.
Zum anderen entscheidest am Ende nicht wir, sondern du. Was zu dir passt, ergibt sich aus deiner konkreten Lage: aus dem Ergebnis der Risikovoranfrage, aus deinem Status – angestellt, selbstständig oder verbeamtet –, aus den Leistungen, die dir am Herzen liegen, und aus der Frage, wie stabil dein Beitrag langfristig bleibt.
Gerade in der PKV käme uns eine schlechte Empfehlung teuer zu stehen – dich sowieso, weil ein späterer Wechsel kaum verlustfrei gelingt. Ein Makler, den seine Kunden über Jahre hinweg weiterempfehlen, setzt dieses Vertrauen nicht für ein paar Euro mehr Courtage aufs Spiel.
Gut zu wissen
- Dein Beitrag ist überall gleich – bei uns, direkt beim Versicherer oder über CHECK24.
- Die Abschlussvergütung in der PKV ist gedeckelt und zwischen den starken Anbietern nahezu identisch.
- Für welche Gesellschaft du dich entscheidest, bestimmst du selbst – gestützt auf Beratung und Risikovoranfrage.
Makler, Vertreter, Vergleichsportal – wer ist eigentlich was?
Ein kurzer Blick auf die Begriffe lohnt sich, bevor wir tiefer einsteigen. Denn nicht jeder „Vermittler“ arbeitet nach denselben Spielregeln.
Der Makler – also wir – ist rechtlich dein Sachwalter. Er ist verpflichtet, in deinem Sinne zu handeln, und darf grundsätzlich die Tarife sämtlicher Gesellschaften vermitteln, die mit freien Vermittlern kooperieren.
Der Ausschließlichkeitsvertreter hingegen ist einem einzigen Versicherer verpflichtet. Er leistet oft engagierte, kundennahe Arbeit – nur bleibt seine Auswahl auf das eine Haus beschränkt. Landest du bei der Vertretung einer bestimmten Gesellschaft, bekommst du deren PKV, und sonst nichts.
Und das Vergleichsportal – CHECK24, Verivox und Co. – ist juristisch ebenfalls ein Makler, mit demselben Beitrag für dich. Beraten wird dort durchaus, meist nachdem du deine Angaben selbst in den Rechner eingegeben hast. Der entscheidende Unterschied liegt also nicht im Ob, sondern im Wie: Wie tief steckt die Beratung im Thema PKV? Wie gründlich werden deine Gesundheitsfragen vorbereitet? Und steht dir über die kommenden Jahrzehnte – im Leistungsfall wie bei jeder Beitragsanpassung – jemand zur Seite, der deinen Vertrag kennt? Genau in dieser Tiefe klaffen die Angebote weit auseinander.
Auf einen Blick
- Makler = auf deiner Seite, ganzer Markt.
- Vertreter = an ein Haus gebunden, nur dessen Tarife.
- Vergleichsportal = auch Makler, gleicher Beitrag; Spezialisierung und Begleitung schwanken aber erheblich.
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Der volle Marktüberblick: Warum ein Rechner nicht reicht
Mit der privaten Krankenversicherung beschäftigt sich kaum jemand zum Vergnügen – nachvollziehbar. Umso mehr zahlt es sich aus, jemanden dabeizuhaben, der den Markt kennt und dir notfalls auch abrät. Manchmal ist die ehrlichste Auskunft nämlich: Bleib vorerst in der gesetzlichen Kasse. Auch das sprechen wir aus, wenn es für dich die klügere Wahl ist.
Der PKV-Markt steht keineswegs still. Bedingungen werden angepasst, Tarife geöffnet oder geschlossen, Angebote mal besser, mal schlechter. Wer pauschal „alle Anbieter“ vergleicht, ist zwar formal auf der sicheren Seite – doch wirklich überzeugende, dauerhaft stabile Tarife gibt es nur eine Handvoll. Die eigentliche Leistung besteht darin, das Wesentliche vom Nebensächlichen zu trennen.
Leistungsbausteine: Was ist dir wirklich wichtig?
In der gesetzlichen Kasse ist der Leistungskatalog weitgehend vorgegeben – in der PKV baust du deinen Schutz selbst zusammen. Und genau hier wird es anspruchsvoll:
- Ambulant: freie Arztwahl, Erstattung beim Heilpraktiker, Sehhilfen, Vorsorgeleistungen.
- Stationär: Chefarztbehandlung und Ein- oder Zweibettzimmer – oder der bewusste Verzicht auf Wahlleistungen.
- Zahn: Wie viel bleibt beim Zahnersatz an dir hängen? Was ist für Prophylaxe und Kieferorthopädie drin?
Der Vergleichsrechner presst das gern in einen einzigen Preis. Ob der günstigste Tarif aber die Leistungen mitbringt, auf die es dir ankommt, verrät er dir nicht.
Beitragsstabilität: die Kennzahl, die kein Rechner anzeigt
Der niedrige Einstiegsbeitrag lockt – ist für sich genommen aber die falsche Messgröße. Viel wichtiger ist, wie sich dein Beitrag über die Jahrzehnte entwickelt.
Die PKV legt dafür Alterungsrückstellungen zurück, um deinen Beitrag im Alter abzufedern. Wie solide eine Gesellschaft kalkuliert, wie diszipliniert sie in der Vergangenheit mit Anpassungen umgegangen ist und wie sie ihren Bestand steuert, summiert sich über 30 oder 40 Jahre zu einem gewaltigen Unterschied. Ein besonders billiger Start kann sich später bitter rächen.
Diese langfristige Einschätzung ist die eigentliche Domäne eines spezialisierten Maklers – und der blinde Fleck jedes Rechners.
Selbstbehalt, Krankentagegeld, Beitragsentlastung
Auch jenseits der Kernleistungen gibt es Stellschrauben mit großer Wirkung auf Beitrag und Absicherung:
- Welcher Selbstbehalt passt zu dir – und wann rechnet er sich im Zusammenspiel mit der Beitragsrückerstattung?
- Wie fängst du einen längeren Ausfall über ein Krankentagegeld ab? (Ein gesetzliches Krankengeld gibt es in der PKV nicht.)
- Möchtest du mit einem Beitragsentlastungstarif schon heute vorsorgen, damit dein Beitrag im Ruhestand niedriger ausfällt?
Was dir ein Direktabschluss meist verschweigt
Manche Weichenstellungen kennt außerhalb der spezialisierten Beratung fast niemand:
- Die Kindernachversicherung: Ein neugeborenes Kind kommt in aller Regel innerhalb von 2 Monaten nach der Geburt ohne neue Gesundheitsprüfung in die PKV – vorausgesetzt, du kennst die Fristen und hältst sie ein.
- Die Anwartschaft: Sie friert dein Eintrittsalter und deinen Gesundheitszustand ein und hält dir die Rückkehr in die PKV offen, wenn du sie zeitweise verlässt – etwa während eines längeren Auslandsaufenthalts.
Von sich aus schlägt dir das ein einzelner Versicherer selten vor.
Dein stärkstes Argument: Gesundheitsfragen und anonyme Risikovoranfrage
Wenn ein einziger Punkt dafür spricht, die PKV über einen spezialisierten Makler abzuschließen, dann dieser: die Gesundheitsfragen. Hier fällt die Vorentscheidung, ob du fair kalkulierte Konditionen bekommst – oder ob dich ein Zuschlag, ein Ausschluss oder eine Ablehnung womöglich dauerhaft ausbremst.
Und in der PKV wiegen diese Folgen schwer. Ein einmal gesetzter Risikozuschlag verteuert deinen Beitrag häufig auf Dauer. Ein Leistungsausschluss lässt eine bestimmte Erkrankung ein Leben lang außen vor. Und eine Ablehnung kann dir den Zugang zu anderen Anbietern erschweren.
Die Bedingungen kann sich ein geduldiger Tüftler zur Not selbst erarbeiten. Zwei Dinge aber gelingen einem Verbraucher im Alleingang praktisch nie:
- die eigene Krankengeschichte lückenlos und sauber aufzubereiten,
- persönliche Drähte zu den Entscheidern der Gesellschaften zu haben – zu Risikoprüfern, Abteilungsleitern und Gesellschaftsärzten.
Die anonyme Risikovoranfrage
Das schärfste Werkzeug ist dabei die anonyme Risikovoranfrage. Statt gleich einen offiziellen Antrag loszuschicken, tragen wir deine gesundheitliche Situation anonymisiert bei mehreren Gesellschaften vor. So weißt du vorab, wer dich zu welchen Konditionen aufnimmt – ohne dass deine Versicherbarkeit auch nur ein Risiko eingeht.
Versicherungen mit Kopf empfiehlt, einen PKV-Antrag nie ins Blaue hinein zu stellen, sondern ihn stets über eine anonyme Risikovoranfrage vorzubereiten. So vergleichst du die Konditionen mehrerer Anbieter, bevor irgendwo ein Antrag – und damit eine mögliche Ablehnung – aktenkundig wird.
Damit hast du einem Ausschließlichkeitsvertreter etwas Entscheidendes voraus: Er ist an sein Haus gebunden und kann immer nur dort anklopfen. Ein echter Konditionsvergleich über mehrere Versicherer hinweg, noch vor dem Antrag, ist über ihn schlicht nicht machbar.
Und Vorsicht: Reichst du selbst unvorbereitet einen Antrag ein und er wird abgelehnt oder nur mit Zuschlag angenommen, kann dir das später auf die Füße fallen. Denn alle Gesellschaften fragen nach früheren Anträgen und Ablehnungen. Ein vorschneller Korb verschließt dir womöglich Türen, die sonst offengestanden hätten.
So bereiten wir deine Krankengeschichte auf
Am Anfang steht bei uns immer die gründliche Aufarbeitung deiner Krankengeschichte – bei Bedarf samt Anforderung deiner Unterlagen bei der gesetzlichen Kasse. Der Grund liegt auf der Hand: An jede Diagnose, jede Behandlung und jeden Arztbesuch erinnert sich niemand aus dem Stegreif.
Wie weit die Gesundheitsfragen zurückreichen, ist je nach Anbieter unterschiedlich – oft rund 3 Jahre bei ambulanten, 5 Jahre bei stationären oder 10 Jahre bei psychotherapeutischen Behandlungen. Wer sich allein auf sein Gedächtnis verlässt, hinterlässt fast zwangsläufig Lücken – und die werden später zum Stolperstein.
Auf dieser Basis gehen wir bewusst über den simplen Ja/Nein-Bogen hinaus:
- Wir holen ärztliche Stellungnahmen ein, die klar einordnen: Was war wann, warum, wie wurde es behandelt und wann war es ausgestanden? Deine Ärzte sind hier deine wichtigsten Verbündeten.
- Wir setzen auf ausführliche Eigenerklärungen, in denen du jeden relevanten Termin mit eigenen Worten schilderst.
- Wir verzichten auf reine Ankreuz-Fragebögen, die der Realität selten gerecht werden.
Ja, das ist Aufwand – für dich. Aber du betreibst ihn nicht für uns, sondern für deinen eigenen Schutz. Wir sind dabei dein Sparringspartner, der dich sicher um die Fallstricke herumführt.
Kurze Wege zu den Entscheidern
Und dann die vielleicht wichtigste Frage: Selbst mit perfekt aufbereiteten Unterlagen – an wen schickst du sie eigentlich? An die allgemeine info@-Adresse? Dort landet dein Vorgang bei einer Sachbearbeitung, die sich im Zweifel weniger zutraut.
Wir gehen stattdessen den kurzen Weg zu erfahrenen Risikoprüfern, Abteilungsleitern und Gesellschaftsärzten. Es kommt durchaus vor, dass ein Sachbearbeiter einen Zuschlag ansetzt oder ablehnt, während die Abteilungsleitung denselben Fall glatt annimmt.
Tipp
- Die anonyme Risikovoranfrage schützt deine Versicherbarkeit – kein offizieller Antrag, keine gespeicherte Ablehnung.
- Ärztliche Stellungnahmen und ausführliche Eigenerklärungen schlagen jeden Ankreuz-Bogen.
- Der direkte Draht zu Risikoprüfern und Gesellschaftsärzten kann über Annahme, Zuschlag oder Ablehnung entscheiden.
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Angestellt, selbstständig oder verbeamtet? Deine Ausgangslage entscheidet
Die PKV kennt kein Patentrezept. Je nachdem, wo du beruflich stehst, stellen sich völlig andere Fragen – auch deshalb ist eine echte Beratung so viel wert.
- Angestellte müssen zuerst klären, ob ihr Einkommen dauerhaft über der Versicherungspflichtgrenze liegt und ob sich der Wechsel auf lange Sicht lohnt. Der Arbeitgeber steuert etwas zum Beitrag bei (Arbeitgeberzuschuss) – doch die Rechnung muss auch für die Zukunft aufgehen.
- Selbstständige wählen frei, tragen ihren Beitrag dafür aber allein. Umso mehr zählen die passende Tarifstruktur, ein sinnvoll bemessenes Krankentagegeld und eine belastbare Prognose zur Beitragsentwicklung.
- Beamtinnen und Beamte bekommen über die Beihilfe einen Teil ihrer Kosten erstattet und versichern mit einem beihilfekonformen Tarif nur den Rest (Restkostenversicherung). Für sie ist die PKV oft eindeutig im Vorteil – auf die richtige Tarifwahl kommt es trotzdem an.
- Studierende treffen mit der Befreiung von der Versicherungspflicht eine der folgenreichsten Weichenstellungen überhaupt: Sie bindet dich in aller Regel für das komplette Studium und lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Ausgerechnet hier ist eine ehrliche, unabhängige Einschätzung unbezahlbar.
Ein einzelner Anbieter kann dir immer nur seine eigene Perspektive auf deine Lage liefern. Wir ordnen sie im Marktvergleich ein – und sagen dir auch, wenn die PKV (noch) nicht zu dir passt.
Der Leistungsfall und die Jahrzehnte danach: Wer bleibt an deiner Seite?
Anders als eine einmalige Auszahlung begleitet dich eine PKV über Jahrzehnte. Und in dieser Zeit passiert einiges.
Im Alltag geht es um eingereichte Rechnungen, um die Frage, ob eine Behandlung „medizinisch notwendig“ war, und ab und an um gekürzte oder abgelehnte Erstattungen. Stehst du damit allein vor deinem Versicherer, kämpfst du dich ohne Lotsen durch einen zähen Prozess. Über Versicherungen mit Kopf hast du einen festen Ansprechpartner – auch dann, wenn ein Widerspruch nötig wird.
Noch stärker fällt die langfristige Begleitung ins Gewicht:
- Beitragsanpassungen gehören zu jeder PKV dazu. Wir schauen mit dir, ob und wie du gegensteuern kannst.
- Mit einem Tarifwechsel nach § 204 VVG kannst du innerhalb deiner Gesellschaft in einen anderen Tarif umsteigen – bei vergleichbaren Leistungen ohne neue vollständige Gesundheitsprüfung und unter Mitnahme deiner Alterungsrückstellungen. Ein wirksamer Hebel, um deinen Beitrag zu drücken – und eine Leistung, die dir ein Portal so nicht bietet.
- Und verändert sich dein Leben – Heirat, Kinder, Sprung in die Selbstständigkeit oder ins Beamtenverhältnis –, passen wir deinen Schutz gemeinsam an.
Wechselst du dagegen den Versicherer, verlierst du meist einen Großteil deiner angesparten Alterungsrückstellungen (Übertragungswert). Genau deshalb ist die richtige Wahl von Beginn an so wichtig – und genau dabei zahlt sich eine gute Beratung aus, die du ohnehin bezahlst.
Zahlst du bei einem Makler mehr als beim Direktabschluss?
Die vermutlich wichtigste Frage – und die Antwort fällt eindeutig aus: Nein.
Die PKV über Versicherungen mit Kopf kostet dich keinen Cent mehr als der Weg direkt zur Gesellschaft, über CHECK24 oder über einen Ausschließlichkeitsvertreter. Der Beitrag ist überall gleich. Einen Rabatt fürs Abschließen „ohne Makler“ gibt es nicht – die Vergütung steckt so oder so im Tarif.
Anders formuliert: Beim Direktabschluss zahlst du denselben Preis, verzichtest dafür aber auf Beratung, Marktüberblick, die professionelle Risikovoranfrage und die Begleitung über die gesamte Laufzeit. Du bezahlst also für etwas, das du gar nicht abrufst.
Auf einen Blick
- PKV über Makler = gleicher Beitrag wie beim Direktabschluss oder bei CHECK24.
- Keinen Rabatt fürs Abschließen ohne Makler.
- Beim Direktweg zahlst du dieselbe Vergütung – bloß ohne Gegenleistung.
Warum Versicherungen mit Kopf? Erst verstehen, dann versichern
Was uns von vielen abhebt, steckt schon im Namen und in unserem Leitsatz: Erst verstehen, dann versichern. Uns geht es nicht darum, dass du irgendeinen Vertrag unterschreibst, sondern dass du begreifst, was du absicherst – und warum. Bei einer Weichenstellung für Jahrzehnte wie der PKV ist das umso wichtiger.
Unser Anspruch: dir so viel Wissen mitzugeben, dass du am Ende eigenständig und fundiert entscheiden kannst. Wir stehen daneben, um die groben Schnitzer zu verhindern und dir Türen zu öffnen, die dir allein verschlossen blieben – über die Risikovoranfrage und unsere Kontakte in die Risikoprüfung.
Dass dieser Weg trägt, zeigt sich auch in Zahlen: Versicherungen mit Kopf hat bereits tausende Beratungen durchgeführt und dabei unzählige bestehende Verträge auf den Prüfstand gestellt. Wie zufrieden unsere Kunden sind, belegen über 1.900 Google-Bewertungen mit einem Schnitt von 5,0 von 5 Sternen. Damit ist Versicherungen mit Kopf derzeit der bestbewertete Versicherungsmakler Deutschlands bei Google.
Auf einen Blick
- Tausende Beratungen – inklusive Prüfung bestehender Verträge.
- Über 1.900 Google-Bewertungen, Schnitt 5,0 von 5.
- Bestbewerteter Versicherungsmakler Deutschlands bei Google.
insgesamt über 2.800 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert
insgesamt über 2.800 positive Bewertungen bei Google und ProvenExpert
Was Kunden über unsere Beratung sagen
Häufig gestellte Fragen
Der Beitrag ist auf jedem Weg gleich – über einen Makler bekommst du obendrauf aber den gesamten Marktüberblick, eine professionell vorbereitete Risikovoranfrage und eine Betreuung über die ganze Laufzeit. Weil in der PKV die Gesundheitsfragen und die langfristige Beitragsstabilität so entscheidend sind, liegt genau hier der eigentliche Mehrwert.
Ein Makler steht rechtlich auf deiner Seite und vergleicht die Tarife aller Gesellschaften, die mit freien Vermittlern arbeiten. Ein Vertreter ist an genau ein Haus gebunden – er kann dir nur dessen Tarife anbieten und auch nur dort deine Gesundheitsdaten vortragen.
Ja. Wir sind an keine Gesellschaft gebunden, sondern vergleichen den relevanten Markt. Welcher Tarif es am Ende wird, entscheidest du selbst – auf Grundlage der Beratung und der anonymen Risikovoranfrage.
Über die Courtage. Sie ist bereits im Tarif einkalkuliert und wird uns von der Gesellschaft nur im Erfolgsfall gezahlt. In der PKV ist diese Abschlussvergütung zusätzlich gesetzlich gedeckelt. Zusatzkosten entstehen dir dadurch keine.
Nein. Sie ist für dich kostenlos – ohne Beratungsgebühr und ohne Aufschlag auf den Beitrag.
Nein. Egal ob über Makler, über CHECK24 oder direkt beim Versicherer – dein Beitrag ist identisch. Einen Rabatt fürs Abschließen ohne Makler gibt es nicht.
Gerade dann spielt ein spezialisierter Makler seine Stärke aus. Wir bereiten deine Krankengeschichte auf, formulieren ärztliche Stellungnahmen und Eigenerklärungen und finden über eine anonyme Risikovoranfrage heraus, wer dich zu welchen Konditionen aufnimmt – bevor irgendwo ein Antrag gespeichert wird.
Dabei tragen wir deine gesundheitliche Situation anonymisiert bei mehreren Versicherern vor, ohne schon einen offiziellen Antrag zu stellen. So erfährst du im Voraus, wer dich zu welchen Bedingungen versichert – mit oder ohne Zuschlag, mit oder ohne Ausschluss – ganz ohne Risiko für deine Versicherbarkeit.
Ja. Bei uns hast du einen festen Ansprechpartner – für die Erstattung von Rechnungen, für Widersprüche und für jede Beitragsanpassung. Auf Wunsch prüfen wir auch einen Tarifwechsel nach § 204 VVG, um deinen Beitrag zu optimieren.
Ja. Innerhalb deiner Gesellschaft kannst du über § 204 VVG in einen anderen Tarif wechseln – bei vergleichbaren Leistungen ohne neue vollständige Gesundheitsprüfung und unter Mitnahme deiner Alterungsrückstellungen. Wechselst du dagegen den Versicherer, verlierst du in der Regel einen Großteil dieser Rückstellungen.
Er arbeitet mit anonymen Risikovoranfragen, bereitet deine Krankengeschichte akribisch auf, denkt in langfristiger Beitragsstabilität statt nur im Einstiegspreis und begleitet dich über die gesamte Laufzeit – vom Leistungsfall bis zur Tarifoptimierung.